Ehemaliger Fußballspieler verklagt und verklagt Millionär wegen Verwendung seines Bildes in FIFA-Videospielen

Der frühere portugiesisch-brasilianische Fußballspieler Alan, ehemals Braga und Porto, Electronic Arts (EA) forderte 778.000 Euro Schadensersatz wegen missbräuchlicher Nutzung Ihr Bild und Name auf Videospiele“ FIFA “, so die portugiesische Presse.

Laut der portugiesischen Zeitung „Jornal de Notícias“ hat Alan Klage gegen den amerikanischen Videospielentwickler eingereicht dafür, dass er ohne seine Zustimmung in die Erfolgsserie „FIFA“ aufgenommen wurde.

Der ehemalige Stürmer warf dem Unternehmen vor, sein Bild, seinen Namen und seinen Namen „unsachgemäß und ohne Erlaubnis“ verwendet zu haben ihre persönlichen und beruflichen Eigenschaften in verschiedenen Spielen“Lesen Sie das Urteil des portugiesischen Gerichts in Guimarães.

Der Spieler forderte 558.000 Euro zuzüglich Zinsen in Höhe von 770.000 wegen Sachbeschädigung seiner Persönlichkeit wegen der Verwendung seines Namens, seines Bildes und seiner Eigenschaften bei Videospielen und mindestens 8.000 für Sachschädennach einer portugiesischen Veröffentlichung.

Alans Fall wurde zunächst vom Gericht in Braga abgelehnt, das ihn für unzurechnungsfähig erklärte um solche Angelegenheiten zu beurteilen, aber Berufungen wurden von den Einwohnern von Guimarães akzeptiert (Nordportugiesisch).

Alan Osório da Costa Silva, 43, in Brasilien geboren, erwarb jedoch die portugiesische Staatsbürgerschaftund ist derzeit Direktor für institutionelle Beziehungen bei Sporting de Braga, dem Verein, für den er zwischen 2008 und 2017 spielte.

Außerdem spielte er mit Vitória de Guimarães, Maritim oder Porto.

Mit Porto wurde er zweimal portugiesischer Meister, ein Team, das auch den portugiesischen Pokal und den Superpokal gewonnen hat. Mit Braga gewann er den portugiesischen Pokal und den Ligapokal.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Spieler klagt EA wegen angeblicher Verletzung ihrer Bildrechte.

Kürzlich verklagte Diogo Santos, der mittlerweile in der dritten Liga spielt, das amerikanische Studio und kritisierte „negativen Einfluss“, den seine Videospiele in seiner Karriere dargestellt haben.

Wie in Alans Fall wies das Braga-Gericht ihn ab, der portugiesische Oberste Gerichtshof jedoch Ich akzeptiere.

Electronic Arts war auch das Ziel der Kritik von Weltfußballstars, wie dem schwedischen Spieler Zlatan Ibrahimovic vom AC Mailand, der im November 2020 zeigte, wozu er fähig ist. Unzufriedenheit in sozialen Netzwerken wegen der Verwendung seines Bildes in Videospielen von der Firma.

Das Unternehmen verlor 2003 vor Gericht dagegen dann Torhüter der deutschen Nationalmannschaft und des FC Bayern München Oliver Kahndie eine Entschädigung und den Rückruf des Spiels „FIFA WM 2002“ aus dem Handel in Deutschland erwirkten.

Herrick Vogt

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