Die Hauptkraftwerke befinden sich jedoch meist rund um den Rhein, dem Hauptfluss für ihre Versorgung. Deutschlands größte Unternehmen haben davor gewarnt, dass eine größere Unterbrechung des Flussverkehrs einen weiteren Schlag für eine Wirtschaft bedeuten könnte, die bereits mit der Versorgung zu kämpfen hat. Die riesigen Uniformen sagen zum Beispiel, dass der niedrige Pegel des Rheins einen verursachen kann „unregelmäßiger Betrieb“ von zwei Kohlekraftwerken im September.
Auch die EnBW, die einen Standort in Baden-Württemberg (Südwesten) betreibt, warnte davor, dass die Kohlelieferungen eingeschränkt werden könnten. Das Sinken des Rheinspiegels hat dazu geführt „Anstieg der Frachtkosten pro Tonne“, warnten Energiekonzerne, die Anfang des Jahres vorsorglich Kohle gelagert hatten. „Der Niedrigwasserstand des Rheins führt dazu, dass (…) der Transport von lebensnotwendigen Mineralölprodukten, Diesel oder Heizöl, nicht normal gewährleistet werden kann.“sagte Alexander von Gersdorff, Sprecher des Berufsverbandes der deutschen Energie- und Kraftstoffproduzenten.



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