Dies ist die deutsche Luxusautomarke, die María Asunción Aramburuzabala gekauft hat

María Asunción Aramburuzabala Larregui, die als reichste Frau Mexikos gilt, hat ihr Vermögen durch eine erfolgreiche Kombination aus Erbschaft und unternehmerischen Fähigkeiten gefestigt.

María Asuncion Aramburzabala Sie ist die reichste Frau Mexikos und belegt mit einem Vermögen von 6,2 Milliarden US-Dollar den sechsten Platz auf der Forbes-Millionärsliste 2023.

Diese Frau ist die Erbin der Grupo Modelo, einer der bedeutendsten Brauereien des Landes. Dieses Unternehmen wurde jedoch 2012 an ein europäisches Unternehmen verkauft. Derzeit ist María Eigentümerin von Tresalia Capital und hält Investitionen in Televisa, Aeroméxico University, Kraft-Heinz und Aliat.

Damit endeten die Bemühungen dieser Frau jedoch nicht, denn vor mehr als einem Jahrzehnt stieg sie auch in das Geschäft mit Luxusautos ein und hier erzählen wir Ihnen alles über diese Marke.

Alles begann mit einem jungen Mann namens Artega, einem deutschen Hersteller, der ein Sportwagenmodell namens Artega GT entwickelte, das offenbar von Henrik Fisker entworfen wurde. Produktion dieses Luxusautos Es war für 500 gedacht.

Dieses Auto sorgte für Kontroversen (Wikipedia)

Bezogen auf Autokosmos Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Sportwagen, der über einen V6-Motor von Volkswagen verfügt, der in der Mitte positioniert ist, mit Drehzahl maximal 270 km/h.

Hauptstadt von Tresalia – eines der Aramburzabala-Unternehmen – hat sich ein wenig an dieser Angelegenheit beteiligt Unternehmen seit 2008, Aber nach Angaben von Automotive Specialty Sites haben sie zwischen 2010 und 2011 das gesamte Unternehmen übernommen.

Erweiterung Er erklärte, dass der ehemalige BMW-Ingenieur Wolfgang Ziebarto mit der Leitung des Betriebs beauftragt wurde. Bis dahin hoffen sie, ca. bauen zu können 500 Luxusautos pro Jahr.

Im Juli 2012 meldete das Unternehmen Insolvenz an Paragon AG (ein deutsches Unternehmen) würde es kaufen, ohne die Absicht, die Produktion des Autos fortzusetzen.

So sieht das Wohnprojekt aus Foto: Cuartoscuro

„Die Paragon AG hat sämtliche Vermögenswerte des insolventen Unternehmens Artega Automobil GmbH & Co.KG übernommen. Die Produktion des Artega-Sportwagens Artega GT, der am 30. September 2012 vom Insolvenzverwalter eingestellt wurde, wird von Models nicht fortgeführt. Paragon beabsichtigt, die neu gewonnenen Ressourcen personell einzusetzen und Raum, um den neuen Geschäftsbereich Elektromobilität und Körperkinematik weiterzuentwickeln“, heißt es in der Erklärung.

Lora Kaiser

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