Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck plant eine Reihe zusätzlicher Maßnahmen, um die durch die Sanktionen wegen des Einmarsches in der Ukraine verursachte Verknappung russischer Gaslieferungen auszugleichen.
Deutschland beabsichtigt, den Einsatz von Gas zur Stromerzeugung weiter zu reduzieren und wird dies zur Priorität machen, bevor die Lager im Winter voll werden Erstinvestition unter zusätzliche Kreditlinien von 15.000 Millionen Euro über die Staatsbank KfW, so eine dpa-Quelle.
Auch Habeck, Mitglied der deutschen Grünen wird grünes Licht für eine verstärkte Kohleverstromung geben zu fördern, was laut dem Dokument „weitere Reduzierungen des Gasverbrauchs und eine erhöhte Speicherung, oder der Winter wird schwierig erscheinen“.
Der Minister hat auch Initiativen zu r vorgeschlagenVerringerung des persönlichen Energieverbrauchs, wie z. B. Begrenzung der Hausheizung, aber Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich dagegen ausgesprochen, „Einzelaktionen“ ohne festen Plan zu diskutieren. Der russische staatliche Energiekonzern Gazprom hat in den vergangenen Tagen den Gasfluss durch die Gaspipeline Nord Stream 1 aus der Ostsee deutlich reduziert und sich auf Verzögerungen bei der Reparatur von Kompressorturbinen durch das Unternehmen Siemens Energy berufen.
Habeck hingegen hat argumentiert, dass diese Tat eine politische Vergeltung für die deutsche Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte während der Invasion und der mit Berlin vereinbarten internationalen Sanktionen war.



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