Ende Januar berichteten die Medien, dass Deutschland der Ukraine fünftausend geben werde. Militärhelm, der auf einen Brief an das deutsche Ministerium mit der Bitte um Hilfe reagierte. Diese Nachricht stieß auf kritische Reaktionen. Unterdessen teilte der Verteidigungsminister der Ukraine, Oleksiy Reznikov, mit, dass Kiew noch nicht einmal eine schriftliche Bestätigung ihrer geplanten Kapitulation erhalten habe.
Die Ukraine wartet immer noch auf den versprochenen Helm. Bisher ist noch keine schriftliche Stellungnahme eingegangen
Wie die Presseagentur schreibt UNN, die Ukraine hat immer noch kein offizielles Schreiben erhalten, das die Bereitschaft Deutschlands bestätigt, fünftausend bereitzustellen. Helm. – Wir bitten alle Regierungen, einschließlich der NATO und der EU, offiziell, uns Waffen, Schutzsysteme, einschließlich Helme, zur Verfügung zu stellen Weste kugelsicher […] Ab heute zusätzlich zu der öffentlichen Erklärung des deutschen Verteidigungsministers, dass sie bereit sind, uns fünftausend zu geben. Helm, wir haben kein offizielles Schreiben erhalten – erklärte am Donnerstag, dem 3. Februar, der ukrainische Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov und fügte hinzu, dass nach Angaben des deutschen Botschafters in der Ukraine Dokumente vorbereitet werden. – Aber ich wiederhole noch einmal: Wir haben offiziell keine schriftlichen Dokumente erhalten, in denen die deutsche Regierung erklärt, dass uns zumindest dieser Helm übergeben wurde – schloss er.
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Deutschland bot der Ukraine fünftausend an. Helm. Klitschko: Absoluter Hohn
Am 19. Januar sandte die Ukraine einen Brief, in dem sie um Hilfe mit der notwendigen Ausrüstung bat, ohne eine bestimmte Nummer anzugeben. Hier geht es natürlich darum, sich auf einen möglichen Angriff aus Russland vorzubereiten. Als Antwort erklärten die Deutschen, dass sie fünftausend Arbeitsplätze nach Kiew verlagern würden. Schutzhelmteile.
Laut dem ukrainischen Botschafter in Berlin, Andriy Melnyk, war es eine „rein symbolische“ Geste, „ein Fleck im Meer der Not, nicht einmal ein Trost“. Witali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, nannte die Entscheidung der Bundesregierung „einen absoluten Hohn“. Der Chef des Bundesverteidigungsministeriums betonte jedoch, dass die Bundesregierung der Ukraine Hilfe in Höhe von 1,8 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt habe.



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