Dieser Inhalt wurde am 27. März 2023 – 14:23 Uhr veröffentlicht
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Berlin, 27. März (EFE).- Die Ukraine hat 18 „Leopard2“-Kampfpanzer erhalten, die Deutschland nach Informationen der Wochenzeitung „Der Spiegel“ zu liefern versprochen hat Geben Sie „Marder“ ein.
Die Panzer wurden der Veröffentlichung zufolge letzte Woche an deren Grenzen in die Ukraine überführt, während die deutsche Regierung aus Sicherheitsgründen keine Einzelheiten über die Überführung bekannt gab.
Der Vorstand von Bundeskanzler Olaf Scholz gab Ende Januar grünes Licht für die Lieferung des in Deutschland hergestellten „Leopard2“ an die Ukraine.
Die Genehmigung kommt nach wochenlangem Druck auf Berlin aus Kiew und dem westlichen Verbündeten Ukraine, die ebenfalls die Erlaubnis Deutschlands benötigen, um Panzer in das Land zu schicken, die ihren jeweiligen Truppen zur Verfügung stehen.
Zu den Ländern, die sich der Entscheidung angeschlossen haben, die Ukraine durch die Entsendung von Panzern dieses Modells zu unterstützen, die sich derzeit in ihren Streitkräften befinden, befinden sich Polen, Spanien, Portugal, Finnland, die Niederlande und Norwegen.
Die Vereinigten Staaten ihrerseits haben sich bereit erklärt, den Panzer vom Typ „Abrams“, das Äquivalent zum „Leopard2“, zu liefern.
Deutschland kündigte zunächst an, 14 dieser Panzer in seiner 2A6-Version zu liefern, fügte aber später vier weitere hinzu, um sein Ziel zu erreichen, zwei „Leopard2“-Bataillone mit jeweils 31 Panzern zu verbinden. EFE
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