Visionen der Unterwelt unter Born Sulinow beflügeln die Fantasie. Was ist mit dem Zwillingsschornstein in der Nähe – wenn auch kleiner? Unsere Leser haben sich entschieden, es auszuprobieren.
Tatsächlich gehört Kłomin nicht mehr zur Gemeinde Borneo Sulinowo. Fast 30 Jahre nach dem Umzug der Russen ist es mit Schutthaufen und mehreren im weitläufigen Dschungel verlorenen Gebäuden zurückgeblieben. Hier geht er hin Miroslaw Olczyk, begeistert von der Geschichte des ehemaligen Militärstützpunkts und Übungsgeländes.
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– Inspiriert von Beiträgen in unserer Gruppe und ähnlichen Einträgen auf anderen Websites über die zweite unterirdische Stadt in Bornem Sulinowo, beschloss ich, mir tatsächlich einige der bekannten Löcher anzusehen –
schrieb er nach einem Besuch in Kłomin.
– Wir haben keine unterirdischen Städte gefunden, aber einige Orte sind einen erneuten Besuch wert.
In den Überresten eines alten Gebäudes – und heute liegt es zufällig mitten im Wald – fand er mehrere tiefe Löcher, die tief in die Erde führten. Zu ihnen zu gehen ist gelinde gesagt riskant, also würde sich kein Fotograf dorthin wagen. Doch die Fotos zeigen, dass die Deutschen, Erbauer des Stützpunkts am Südrand des Truppenübungsplatzes Groß Born, zumindest an Luftschutzkeller und tiefe Verliese dachten. Irgendein anderer? Danach ohne detaillierte Recherche, inkl. Mit Geodarar ist es unmöglich, das herauszufinden.
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– Deutsche Praktizierende haben die Dinge durchdacht und daran ist nichts Seltsames – schrieb Mr. Miroslaw. – Erstens, vielleicht dienten einige der Kerker einem solchen Zweck und abgesehen von den Gebäuden der Garnisonsdirektion und den Offiziershäusern hatte jedes Kasernengebäude in Großborn über die gesamte Länge des Gebäudes Kerker mit Ein- und Ausgängen auf beiden Seiten. Heute denken wir an Schutzhütten durch das Prisma des Zweiten Weltkriegs und an Teppichüberfälle, von denen Anfang der 1930er Jahre noch niemand gehört hatte. Darüber hinaus wurde 1944 bei Bedarf in beiden Kasernenkomplexen (Borne und Kłomino) ein für die damalige Besatzungsstärke ausreichendes Netz von Flugabwehr und Rissen geschaffen. Außerdem wurde damals auch auf Bornem Sulinowo eine Flugabwehr-Alarmanlage gebaut, deren Elemente noch heute in Form eines typischen Betonpfeilers sichtbar sind, wie zum Beispiel auf der Jalan Kolejowa.
Unter diesen Namen dienten Kłomino, Gródek, Westfalenhof als Militärstützpunkt der Stadt in der Gemeinde Borne Sulinowo, die heute praktisch nicht mehr existiert.



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