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CHONGQING, 15. April (Xinhua) – Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, er sei von der Zusammenarbeit zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen im Bereich der Wasserstofftechnologie beeindruckt und Deutschland sei bereit, den freundschaftlichen Austausch mit China weiter zu vertiefen und die bilaterale Zusammenarbeit voranzutreiben ein höheres Niveau. Neues level.
Scholz besuchte am Sonntag nach seiner ersten Ankunft in der Stadt Chongqing zum Beginn seines dreijährigen offiziellen Besuchs in China unter anderem ein chinesisch-deutsches Joint Venture und ein chinesisch-deutsches kooperatives wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Wasserüberwachung.
Beim Joint Venture Bosch Hydrogen Powertrain Systems (Chongqing) Co., Ltd. lernte Scholz Wasserstoff-Antriebsprodukte und Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebsstranglösungen kennen und erlebte die Montage von Wasserstoff-Antriebsmodulen.
Scholz sagte, der technologische Fortschritt des Unternehmens und das Tempo beim Anlagenbau seien ermutigend.
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Scholz wurde von hochrangigen Vertretern mehrerer namhafter deutscher Unternehmen begleitet, darunter Siemens, Bayer, Mercedes-Benz, BMW und Zeiss.
Mehr als 5.000 deutsche Unternehmen sind in China tätig, das seit vielen Jahren Deutschlands größter Handelspartner ist.
Mit Informationen von XINHUA-Agentur


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