Die Bundesregierung lockerte die Klimagesetze, doch die Grünen waren dagegen

Dieses Gesetz soll Haushalten helfen, von Öl und Gas auf umweltfreundlichere Energie umzusteigen.

Klimaproteste in Berlin. Die deutsche Hauptstadt war am Freitag voller Aktivisten, die sich gegen ein angeblich verwässertes Klimaschutzgesetz aussprachen. Demonstranten marschierten in Richtung Kanzleramt.

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Das deutsche Wärmegesetz soll Haushalten helfen, von Öl und Gas auf umweltfreundlichere Energie umzusteigen. Entgegen dem Willen der Grünen hielten die Freien Demokraten den Vorschlag für zu teuer.

„Es gibt viele Hausbesitzer, die finanziell in der Lage sind, diese Änderungen selbst vorzunehmen, aber es gibt viele, die das nicht können, und natürlich muss die Bundesregierung ihnen das Geld dafür geben, wir können niemanden zurücklassen, aber wir brauchen diese Änderungen.“ und wir haben die finanziellen Möglichkeiten. Deutschland, dies zu tun“, verteidigt Matthias Walter, Vorstandsmitglied der Umwelthilfe Deutschland.

Es dauerte Monate, bis die Regierungskoalition eine interne Einigung über den Gesetzentwurf erzielte, und es gab sogar Befürchtungen, dass dies zum Scheitern des Gesetzentwurfs führen könnte. Das Ergebnis dieser Verhandlungen war eine weniger ehrgeizige Version des Plans, die Klimaaktivisten nicht gefiel.

Friederic Beck

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