Bekanntmachung der Bundesregierung über a 200.000 Millionen Hilfsplan Euro zur Bewältigung der Energiekrise lässt niemanden in der Europäischen Union gleichgültig.
Dieses Thema war eines der Hauptthemen, das beim Treffen der Wirtschaftsminister der Union in Luxemburg angesprochen wurde.
Der kritischste Griff, den Deutschland hat seine Wirtschaftskraft nutzen, um das eigene Unternehmen zu retten, ohne Berücksichtigung der Mitgliedstaaten, die nicht über die fiskalische Kapazität verfügen, dasselbe zu tun.
Einige EU-Länder fragen sich, ob dieses Paket tatsächlich gegen die Regeln des Blocks für staatliche Beihilfen verstoßen könnte. Paolo Gentiloni, Europäischer Wirtschaftskommissar, der auf einen stärker gemeinschaftlichen Ansatz setzt:
„Wenn wir eine Fragmentierung vermeiden und diese Krise bewältigen wollen, Wir brauchen ein höheres Maß an Solidarität“, verteidigte der ehemalige italienische Ministerpräsident während der Ernennung in Luxemburg, „und hat ein allgemeineres Instrument eingeführt“.
Von Deutschland aus hielten sie weiterhin an ihrem „Schutzschild“ fest und behaupteten, diese Aktion sei mehr als gerechtfertigt. Berliner Anruf unter Berücksichtigung seiner Größe und wirtschaftlichen Anfälligkeit:
„Vielleicht haben noch nicht alle erkannt, dass die Schritte, die wir jetzt unternehmen, von vornherein darauf ausgerichtet sind, Hilfen in den Jahren 2023 und 2024 zu finanzieren“, erinnerte die Kanzlerin. Olaf Scholz. „Es geht nicht nur um das Jahr, es geht nicht nur um eine kurze Zeit.“
Tatsächlich unterscheiden sich die umstrittenen Pläne, die noch nicht im Detail bekannt sind, möglicherweise nicht wesentlich von denen anderer Länder wie Spanien und Portugal. Der Umfang des Rettungspakets von 200.000 Millionen Euro, das Unternehmen und Bürgern gleichermaßen helfen soll, übersteigt jedoch andere Maßnahmen auf nationaler Ebene deutlich.
Philipp Lausbergein politischer Analyst am Centre for European Policy, räumt ein, in dieser Maßnahme „ein riesiges Spaltungsrisiko zu sehen schaffen riesige Gewinne für deutsche Unternehmen und Verbraucher die andere Länder nicht bieten können. Das ist ein Wettbewerbsvorteil für deutsche Unternehmen, der dem Geist des Binnenmarktes widerspricht.“
Lausberg erinnerte auch daran, wie sich der deutsche Schutzschild auf die gesamte europäische Wirtschaft auswirken und letztendlich dazu führen könnte laufender Zuschuss zwischen den verschiedenen Ländern des Blocks und damit a neue Schuldenkrise. Ein Szenario, das niemand wollte und natürlich auch Deutschland kosten würde.



„Would-be music lover. Writer. Enthusiastic beer connoisseur. Award-winning reader. Social Media Scientist. Hipster friendly food expert.

