Deutschland will Motorwärme sparen: So geht’s

Es wird möglich sein im Jahr 2035Autos auf den Straßen nicht mehr mit sehen benzin- oder dieselbetriebene Wärmekraftmaschine? Dies ist die Absicht der Europäischen Kommission, der sich jedoch eine der Unionsmächte entschieden widersetzt. Lass uns reden über Deutschder im Namen seines berühmtesten Politikers angekündigt hat, diese Energieversorgung auch für vier Räder schützen zu wollen.

Deutschland sagt Nein zum Benzin- und Dieselstopp

Die Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz, der Ende 2021 sein Amt antritt, stellt sich vehement gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene Politik, die Produktion von Diesel- und Benzinautos zu stoppen. Dies bekräftigte der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing am Rande eines informellen Treffens mit seinen europäischen Amtskollegen und unterstrich dabei wie aus Berlin EU-Richtlinien werden nicht eingehalten.

„Wir wollen Verbrennungsmotoren auch nach 2035 lassen“, nur wenn das Auto kann ausschließlich mit synthetischem Kraftstoff betriebenerklärt Wissing. Der Minister hat in der Tat festgestellt, dass das endotherme Überleben nur mit dem technologischen Fortschritt und der Produktion synthetischer Kraftstoffe zusammenhängt.

Dies ist, wie gezeigt, potenziell kompatibel und ermöglicht den Fahrzeugverkehr durch Reduzierung der Emissionen. Synthetische Lösungen werden es uns daher ermöglichen, zu bleiben „neutral„Aus technologischer Sicht ohne die Gefahr einer Massenverlagerung hin zu Wasserstoff- oder Elektromobilität.

Die eigentliche Sorge der Bundesregierung ist, dass sie nicht genügend Elektrofahrzeuge zur Verfügung hat, um den Übergang bis 2035 zu bewältigen.

Italien ist wie Deutschland, nicht zu stoppen

Die Worte von Volker Wissing schienen denen von zu folgen Roberto Cingolani, ist in der von Mario Draghi geleiteten italienischen Regierung für die ökologische Wende zuständig. Unser Land hat in der Tat auch betont, dass die Zukunft der Autos nicht ausschließlich elektrisch sein kann, sondern dass Zwischenlösungen benötigt werden, die es modernen Hybriden auf Straßen mit begrenzter Leistung ermöglichen, die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Sogar der Minister für Wirtschaftsentwicklung Giancarlo Giorgetti hat entschieden „nein danke“ zu den von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen geantwortet. Diese Bedingung fehle eigentlich, so der Finanzminister, denn die Regierung müsse der EU-Kommission eine Überarbeitung von „Fit for 55“ vorschlagen, um die Stromwende zu unterstützen, aber ohne negative Folgen für die Automobil- und Industriebranche. damit verbundene soziale Aspekte.

„Der ökologische Wandel muss auf einer Ebene angegangen werden neutral aus technologischer Sicht. Dekarbonisierung ist nicht gleich Strom: Aus diesem Grund können wir keinen anderen Weg a priori ablehnen. Wir müssen die Forschung und Entwicklung zu nicht-fossilen Brennstoffen fortsetzen, Technologien, in die unser Unternehmen erheblich investiert“, betonte Giorgetti.

Deshalb gehen Deutschland und Italien Hand in Hand, denn auch von Rom ausDer Wecker ist klar: Italien ist nicht in einer angemessenen sozioökonomischen Verfassung, um sich bis 2035 endgültig von Diesel- und Benzinmotoren verabschieden zu können. Außerdem gibt es mit Blick auf die Wirtschaftspolitik hinter dem Automobilsektor in Italien keinen solchen Anreiz, die Bevölkerung zum Kauf von Autos zu bewegen Hybride und Elektrik, die den Massenübergang zu diesen Technologien in der Zukunft unterstützen könnten.

Rafael Schröder

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