„Der 9-Euro-Schein entlastet nicht nur die Bürgerinnen und Bürger finanziell, sondern wirkt sich auch deutlich positiv auf das Klima aus“, Bestätigt Ende August VDV-Präsident. „Alle Verantwortlichen müssen jetzt schnell über die Fortführung und Weiterentwicklung eines solchen Angebots entscheiden. Wenn wir das ernst nehmen die Entwicklung der Verkehrsmittel und Klimawandel müssen wir jetzt handeln.“er fügte hinzu.
Dieser Aufschrei scheint erhört worden zu sein: Wenn sich ein 9-Euro-Ticket für den Zugang zu allen öffentlichen Verkehrsmitteln als zu teuer für Staat und Volk erweist, haben sich Regierung und Regionen in den letzten Tagen geeinigt. Sie haben die Schaffung eines monatlichen Pakets von 49 Euro zur Kenntnis genommen, das den Zugang zu Bussen sowie allen Regionalzügen in Deutschland mit Ausnahme der Hauptlinien ermöglicht. „Dies ist die größte Reform in der Geschichte des öffentlichen Verkehrs“ im Inland, ja jubeln FDP-Finanzminister Christian Lindner. Aus dem Bundeshaushalt sind dafür 1,5 Milliarden Euro reserviert, eine Summe, die von den Kommunen bereitgestellt wird.
Kurz gesagt, weil es stimmt, dass der in den Sommermonaten in Deutschland eingeführte 9-Euro-Schein durch die Verringerung der Treibhausgasemissionen einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt hatte. Andererseits ist der Einfluss der PS-Abgeordneten Valérie Rabault auf den Verkehr nicht so groß wie von der PS-Abgeordneten Valérie Rabault angegeben. Diese Initiative, die sich über den Rhein großer Beliebtheit erfreut, hat die Politik veranlasst, das System zu reformieren und anzupassen, um es für die öffentlichen Finanzen zu entlasten.



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