Deutschland weist Einwanderer wegen Online-Terrorismus aus.

Deutsche Regierung wird seine Politik gegen Hass im Internet verschärfen, indem es Migranten, die im Internet terroristische Handlungen feiern, aus dem Land vertreibt. Dies geht aus einer Reform hervor, die am Mittwoch als Reaktion auf den Angriff vorgestellt wurde, bei dem ein Polizist getötet und mehrere weitere verletzt wurden Mannheim (Westen).

Der Gesetzentwurf wurde an diesem Mittwoch von der Innenministerin, der sozialdemokratischen Politikerin Nancy Faeser, bei einer Sitzung des Ministerkabinetts unter Bundeskanzler Olaf Scholz vorgestellt.

Vorher, Faeser verteidigte diesen Mittwoch in einer Stellungnahme gegenüber der Zeitung der Funke Mediengruppe. „Wer keinen deutschen Pass hat und hier terroristische Taten verherrlicht, sollte – wo immer möglich – ausgewiesen und abgeschoben werden.“

Faesers Worte wurden vom Vizekanzler und Wirtschaftsminister, dem Umweltpolitiker Robert Habeck, unterstützt, der dies nach einer Ministerratssitzung erklärte „Wer die freiheitliche Grundordnung verspottet, indem er schreckliche Morde feiert, verliert sein Recht auf Leben“ in Deutschland.

„Wer terroristische Handlungen gutheißt und sie fördert, muss gehen“, denn „der Staat hat ein ernsthaftes Interesse daran, sie abzuschieben“, erinnerte Habeck daran „Der Islam gehört zu Deutschland, nicht der Islamismus.“

An den deutschen Innenminister, „Islamische Agitatoren, die gedanklich in der Steinzeit leben, haben in unserem Land keinen Platz.“ „Wir gehen entschieden gegen islamistische und antisemitische Hassverbrechen im Internet vor“, fügte Faeser hinzu.

Dies erklärte der deutsche Innenminister, bevor er darauf hinwies, dass es in Deutschland nicht nur Menschen gibt, die in den sozialen Netzwerken den „barbarischen Terroranschlag der Hamas gegen Israel“ feiern, sondern auch Menschen, die in den sozialen Netzwerken feiern „Der schreckliche islamistische Messerangriff in Mannheim, bei dem der junge Polizist Rouven Laur getötet wurde.“

Bei dem Angriff vor einem Monat wurden außerdem sechs Menschen verletzt, darunter der Angreifer, ein 25-jähriger Afghane, der an einer öffentlichen Veranstaltung gegen den Islam rechtsgerichteter Organisationen teilnahm.

Die Agentur hat zu diesem Aurora-Artikel beigetragen.

Rafael Schröder

"Entdecker. Denker. Freiberuflicher Reise-Evangelist. Freundlicher Schöpfer. Kommunikator. Spieler."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert