Deutschland setzt künstliche Intelligenz ein, um zu verhindern, dass Adler in Windkraftanlagen fliegen

Schelladler reitet mit dem Onshore-Windpark der Bundesregierung auf einem Hitzestrom über die Ebene. Diese Vögel sind nicht an vertikale Hindernisse gewöhnt, da ihre Augen auf die Beute gerichtet sind. manchmal mit Rotorblättern von Windkraftanlagen kollidieren.

Eine Gruppe deutscher Forscher zählen acht Arten seit 2002 getötetaber obwohl die Anzahl gering ist, ist diese Art im Land vom Aussterben bedroht.

Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde durch die von der Koalitionsregierung von Olaf Scholz vorangetriebene Reform des Bundesnaturschutzgesetzes die Errichtung von Windparks in der Nähe von Nistplätzen minimiert, jedoch Ein Kollisionsvermeidungssystem mit künstlicher Intelligenz (KI) kann Kollisionen reduzieren.

System zum Aufspüren von Adlern.
System zum Aufspüren von Adlern.
Identitätsflug

Softwareingenieure der Firma IdentiFlight speisen Tausende von Bildern in den Algorithmus ein, sodass ein neuronales Netzwerk mit einem Kamerasystem auf einem zehn Meter hohen Turm verbunden wird Adler aus bis zu 750 Metern Entfernung sehen.

Diese Weiterentwicklung sendet eine elektronische Warnung an die Turbine, damit dauert 20-40 Sekunden, um in den Rollmodus zu wechseln (nicht mehr als zwei Umdrehungen pro Minute), außerdem kann der Adler dank einer Verringerung der Geschwindigkeit sicher zwischen den Klingen fliegen.


Windkraftanlagen werden mehr als 200.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einsparen.

Erster Test

Wächter stellt fest, dass „IdentiFlight drei Jahre damit verbracht hat, Kollisionsvermeidungssysteme an sechs überwachten Standorten in Deutschland zu testen, und sagt, dass sein neuronales Netzwerk dies getan hat mehr als 90 % erkennen und klassifizieren Rotmilaneder erste Greifvogel, an dem er für deutsches Gebiet abgerichtet wurde“.

Das Unternehmen erwartet, dass das System in den kommenden Wochen für die Erkennung gefährdeter Adler zertifiziert wird.


Dieser Windpark verfügt über 165 Windturbinen.

Die Zukunft der Windparks in Deutschland

In den kommenden Jahren wird der Windpark dazu in der Lage sein außerhalb eines Radius von 1,5 Kilometern um das Nest gebaut des Schreiadlers.

Entwickler können anzeigen gezwungen, zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Vögel zu ergreifenbeispielsweise das Abschalten von Turbinen, während nahe gelegene Felder abgeerntet werden.

Inzwischen dürfen die Turbinen nicht mehr während der gesamten Brutzeit abgeschaltet werden und die Rotorblätter werden nicht mehr stillstehen, wenn die Leistung des Betriebs um 4-8 % sinkt.

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Rafael Schröder

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