Leipzig und Eintracht gewinnen Europa-League-Halbfinal-Hinspiel
Wird es in dieser Saison ein deutsches Endspiel in der Europa League geben? Vorerst gewannen sowohl RB Leipzig als auch Eintracht Frankfurt an diesem Donnerstag im Hinspiel ihres Halbfinals gegen die Glasgow Rangers (1:0) bzw. West Ham (2:1).
Der Sieg der Eintracht hat sich gelohnt, da sie als Gäste in London zugeschlagen haben und somit in einer sehr günstigen Situation aus dem Spiel gegangen sind.
Wie schon im Viertelfinale gewann die Eintracht als Gast. In der Vorrunde war es beim Camp Nou FC Barcelona (3:2), wo er einen großen Schock versetzte, indem er den Favoriten des Wettbewerbs fallen ließ. Das Team aus Deutschlands Finanzmetropole war in der ersten Spielminute durch einen Kopfball von Ansgar Knauff in Führung gegangen.
Michail Antonio glich dann für West Ham aus, indem er in der 21. Minute einen Kopfball von Kurt Zouma nach einem Foul nutzte, und schließlich war es Daichi Kamada aus Japan, der der Eintracht in der 54. Minute den Sieg bescherte, nachdem sein Schuss von Alphonse Areola auf dem Boden abgelehnt worden war ‚Der Hammer des Torwarts‘.
Im Fall von RB Leipzig war der 1:0-Sieg gegen die Glasgow Rangers zu Hause und sie können mit einem kleinen Vorsprung nach Schottland reisen. In der RB-Arena, die sich mit einem torlosen Unentschieden abgefunden hatte, erzielte der Spanier Angeliño in der 85. Minute mit einem Volleyschuss nach einer Ecke, die von der Gästeabwehr gehalten wurde, das einzige Tor des Spiels.



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