Deutschland lehnt die Leistung des Wiesenthal-Zentrums ab

Berlin – Die deutschen Behörden haben gestern ihre Unterstützung für die Delegation von Land aus Baden-Württemberg gegen Antisemitismus, Michael Blume, wurde vom Simon Wiesenthal Center der USA auf die diesjährige „antisemitische Schwarze Liste“ aufgenommen. Blume hat „totale Solidarität“ von der Regierung Land, gestern äußerte sich auch Bundesministerpräsident Winfried Kretschmann „erstaunt“ über Wiesenthals Entscheidung und hinterfragte die Bedeutung der Liste. Im gleichen Sinne die Quelle der jüdischen Gemeinde Land, die sie Blumes Aufnahme „schrecklich“ in die Liste nannten.

Das Simon Wiesenthal Center mit Sitz in Los Angeles ist eine internationale Referenzinstitution, gegründet im Namen von Holocaust-Überlebenden und „Nazi-Kämpfern“, die ihr Leben der Verfolgung und Verurteilung geflohener Kriegsverbrecher gewidmet haben.

Blumes Aufnahme in die Liste ist nach Angaben des Zentrums darauf zurückzuführen, dass er auf Twitter Nachrichten von als antisemitisch oder israelfeindlich eingestuften Organisationen unterstützt oder verbreitet, ohne jedoch anzugeben, welche.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Wiesenthal-Zentrum deutsche Amtsträger registriert. In der Ausgabe 2019 überraschte es, dass Deutschlands damaliger UN-Botschafter Christoph Heusgen antisemitisch war.

Sein diesjähriger Bericht bezog sich auch auf mutmaßliches antisemitisches Verhalten in arabischen Nachrichtenredaktionen der Deutschen Welle (DW). Der DW-Fall wird dank Informationen von . aufgedeckt Sueddeutsche Zeitung, bezieht sich auf die antisemitischen Nachrichten, die von Mitgliedern dieser Nachrichtenredaktion verbreitet werden.

Der Generaldirektor der Medien, Peter Limbourg, leitete eine Untersuchung in dieser Angelegenheit ein und versprach, den Ethikkodex seiner Nachrichtenredaktion zu stärken, um diese Situation zu vermeiden.

Friederic Beck

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