Deutschland erlebt am Tag des Sieges russische Cyberangriffe

Es Deutsche Regierung An diesem Montag, dem Tag, an dem der Niederlage des Nationalsozialismus gedacht wird, bestätigte sich eine Serie von Cyberangriffen auf Ministerien und Institutionen eine Gruppe russischer Hacker, genannt Killnet, wurde verlinkt. Der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Maximilian Kall, erklärte, der Angriff sei abgewehrt worden und habe keine bleibenden Schäden verursacht. Außerdem ist es den „Hackern“, wie er erklärte, nicht gelungen, irgendwelche Daten zu stehlen.

Der Angriffstyp ist DDoS -kurz für Distributed Denial of Service-, der versucht, den Server durch eine große Anzahl von Anfragen zu deaktivieren. Laut Kall haben die deutschen Behörden seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine „keine größeren Cyberangriffe festgestellt“. Nach Angaben von Der SpiegelDie Angriffe richteten sich gegen das Verteidigungsministerium, den Bundestag, die Landespolizei und die Polizei mehrerer Länder, während die Website der Kanzlerin, Olaf Scholz, ist ebenfalls betroffen. Killnet hat die Verantwortung für Angriffe über Messaging-Apps übernommen Telegramm.

In diesem Fall die Zahl der Cyberkriminalität in Deutschland im Jahr 2021 Neuer Eintrag mit insgesamt 146.363 registrierten Fällen, was einer Steigerung von mehr als 12 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das geht aus einem Bericht über Cyberkriminalität auf Bundesebene hervor, der von veröffentlicht wurde Bundeskriminalamt (BKA) in der Polizeilichen Kriminalstatistik setzt sich der in den Vorjahren beobachtete Anstieg des Gewichts der Cyberkriminalität fort.

Die Entwicklung sei ein Spiegelbild der fortschreitenden Verlagerung der Kriminalität in den digitalen Raum, betonte das BKA in einer Stellungnahme. Insbesondere die zunehmende Vernetzung internationaler Lieferketten und mehr Beschleunigung der Digitalisierungunter anderem aufgrund der Coronavirus-Pandemie, wodurch viele neue Möglichkeiten für Cyberkriminelle entstehen, Straftaten zu begehen.

Die Aufklärungsquote für diese Kriminalitätsart bleibt mit 29,3 % auf niedrigem Niveau, weil Erhöhung der Anonymität im Internet, sowie die Komplexität der Ermittlungen in Bezug auf die Täter, die sich oft im Ausland aufhalten. Das Phänomen der Cyberkriminalität ist zudem nach wie vor durch eine überdurchschnittliche Dunkelziffer gekennzeichnet, da diese Straftaten sehr oft zu wenig gemeldet werden.

Besonders Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und hybride Angriffsform verwendet, sowie die Aktivitäten der beteiligten Cyber-Akteure zeigen die Vielfalt von Cyber-Angriffen, die auch über die unmittelbaren Konfliktparteien hinaus wirken können, ergänzte das BKA. Cyberkriminalität gehört nach wie vor zu den Phänomenen mit dem größten Schadenspotenzial in Deutschland; So beliefen sich die Schäden durch Cyberkriminalität im vergangenen Jahr nach Berechnungen des Branchenverbands Bit-kom eV auf 223,5 Milliarden Eros, mehr als doppelt so viel wie 2019.

Rafael Schröder

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