Deutschland: Bundesprogramm zur Förderung des Tierschutzes in Zwingern – News

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat ein Notifizierungsverfahren für ein geplantes Bundesprogramm zur Verbesserung des Tierschutzes in Buchten gestartet. Im ersten Schritt wird die Schweineproduktion 1 Milliarde Euro aus dem Bundeshaushalt bereitstellen. Um eine bessere Geschäftsplanung zu gewährleisten, wird die Finanzierungsdauer auf zehn Jahre geschätzt.


Zuschüsse für neue Scheunen oder Umbauten werden auf der Grundlage der Investitionssumme gewährt. Wer bis zu 500.000 Euro investiert, erhält einen Zuschuss von 60 % der gesamten Baukosten. Bei Investitionen bis 2 Mio. Euro werden 50 % und bis 5 Mio. Euro 30 % finanziert. Gefördert werden diejenigen, die bestimmte Bedingungen erfüllen (Häuser, die Tiere und die Umwelt respektieren), zum Beispiel mehr Platz bieten und den Schweinen Zugang zur Außenwelt ermöglichen oder mehr Aktivitäten anbieten.


Darüber hinaus können Erzeuger Mittel für zusätzliche laufende Kosten für jede in diesem Jahr produzierte Sau, jedes Ferkel oder Mastküken erhalten. Die Subventionen werden nach der Anzahl der produzierten Tiere klassifiziert. Bei maximal 50 Sauen, 1.500 Ferkeln und 1.500 Mastschweinen werden 80 % des Zuschlags bezuschusst. Für bis zu 200 Sauen, 6.000 Ferkel und 6.000 Mastschweine werden 70 % des Zuschlags bezuschusst.


Die Ermittlung der Betriebskosten erfolgt durch das Thünen-Institut (TI) und den Aufsichtsrat für Landtechnik und Bauwesen (KTBL). Unternehmen müssen bestimmte Kriterien erfüllen, zum Beispiel müssen mindestens 70 % der Schwänze der Tiere intakt und ungebunden sein. Der Betrieb muss außerdem am Tiergesundheitsüberwachungssystem teilnehmen.


Die Verwaltung des Bundesprogramms obliegt der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

25. Mai 2023/ BMEL/ Deutschland. https://www.bmel.de/

Rafael Schröder

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