Es ist bekannt, dass Rimini in Deutschland berühmt und berühmt ist. Und während die Katastrophe, die den größten Teil der Romagna heimgesucht hat, auch im Ausland bekannt ist, ist auch das Ausmaß der historischen Ereignisse der Katastrophe klar: Vierzehn Städte wurden als tot bestätigt, Überschwemmungen und Felder wurden mit Wasser und Schlamm überschwemmt. In Italien ist auch bekannt, dass Überschwemmungen die Gebiete Ravenna und Forlì heimgesucht haben, obwohl die Schäden auch in der Provinz Rimini recht schwerwiegend waren. Doch die deutsche Zeitung Bild hat sich dafür entschieden, Riminis „Marke“ für die Geolokalisierung von Nachrichten und Videos zu nutzen, mit denen deutsche Leser Informationen über das Geschehen in der Romagna, einem der beliebtesten Urlaubsziele, erhalten.
„Urlaubsparadies Rimini überflutet“ lautet die Überschrift zum Video, das die Katastrophe zeigt, die die Region Ravenna in die Knie gezwungen hat: Zur Klarstellung sind auch einige Bilder der Brücke über die Marecchia auf dem überschwemmten Gelände zu sehen und überschwemmte Küste, aber bekanntlich hält sich der Schaden – zum Glück – auch wenn man befürchtet, in Grenzen.
Und um es banal zu unterstreichen: Die von Bild verbreitete Desinformation dient nicht den Interessen der örtlichen Reiseveranstalter.
Hier ist ein von Bild veröffentlichtes Video https://www.bild.de/video/clip/news/wetterchaos-ueber-der-adria-urlaubsparadies-rimini-saeuft-ab-83954432.bild.html



„Denker. Unverschämter Social-Media-Liebhaber. Lebenslanger Reise-Guru. Stolzer Schöpfer.“

