Deutsch. Ein 8-jähriges Kind verbrennt das Sofa eines schlafenden Elternteils. „Er fühlt sich vernachlässigt“ | Weltnachrichten

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Ein Haar von der Tragödie am Fußgängerüberweg. Der Vater schnappte sich das Baby im letzten Moment

Die Veranstaltung fand am 6. Januar um ca. 6 Uhr morgens in einem Mehrfamilienhaus in München-Neuperlach. Der 28-Jährige schlief mit seiner Frau auf dem Klappsofa im Wohnzimmer, als er plötzlich von einem Brandgeruch geweckt wurde. Es stellte sich heraus, dass es in der Wohnung gebrannt hatte – die Polsterung des Sofas, auf dem sie lagen, brannte. Das Paar sprang sofort aus dem Bett und das Feuer wurde gelöscht. Inzwischen ist die Feuerwehr eingetroffen, die aber nicht viel machen konnte, da die Wohnung nur noch ordentlich gelüftet werden musste – berichtete die Tageszeitung am Dienstag.Münchner Abendzeitung„.

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München. Der Junge zündete das Sofa an. Keine rechtlichen Konsequenzen

Der Sachschaden war relativ gering, der 28-Jährige wurde jedoch leicht verletzt. Da die Brandursache zunächst unklar war, wurde die Polizei gerufen. Während die Beamten mit dem Paar sprachen, kam ihr 8-jähriger Sohn auf sie zu und gab zu, dass er das Feuer gelegt hatte. Sie sagt, sie habe das Sofa absichtlich mit einem Feuerzeug angezündet, weil sie sich vernachlässigt gefühlt habe: Ihre Eltern hätten ihr zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt – im Gegensatz zu den anderen tue es weh Kindwas ständige Pflege erfordert.

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Nicht.  2,5-jähriger Junge im Schlafanzug bei kaltem Wetter.  Betrunkene Mutter schläft in Wohnung (Fotoillustration)Nicht. 2,5-jähriger Junge im Schlafanzug bei kaltem Wetter. Die Mutter schläft in der Wohnung

Die Eltern waren schockiert über das Geständnis ihres Sohnes. Der 8-jährige Junge wurde ins Krankenhaus eingeliefert Babydie von Psychologen und Therapeuten untersucht werden. Die Polizei informierte das Kinder- und Jugendamt über den gesamten Vorfall.

Moki.  Er rief 112 an, weil er über das Leben sprechen wollte.  'Bełkotał' auf Englisch (Illustrationsfoto)Moki. Er rief die Notrufnummer an, weil er über das Leben sprechen wollte

Die örtliche Polizei ermittelt, aber dem Jungen drohen keine Konsequenzen. „Er ist rechtlich für eine ähnliche Straftat ungeeignet“, erklärte Polizeisprecher Werner Kraus im Gespräch mit der Tageszeitung „Abendzeitung München“.

Lora Kaiser

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