„Während Polen mit EU-Institutionen über Rechtsstaatlichkeit debattiert, verschärft die Regierung den Ton gegenüber Deutschland“, schrieb die deutsche Tageszeitung am Freitag, 3. Dezember.Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Ein aktuelles Beispiel, so die Zeitung, war die Äußerung des Vorsitzenden der PiS, Jarosław Kaczyński, bei einer Sitzung des Fraktionsvorsitzenden der Partei.
Jarosław Kaczyński spricht über den Aufbau des „Vierten Reiches“. Es gibt erste Kommentare aus deutschen Medien
Polnische Medien informierten über diese Worte. Wie die Tageszeitung unter Berufung auf die „Flut“ Henryk Sienkiewicz berichtete, sagte Kaczyski: „Für die Europäer ist eine schwere Frist gekommen. Die Deutschen haben ihre Karten auf den Tisch gelegt und wollen den Aufbau des 4. Reiches. Das werden wir nicht zulassen!“ „.
Die „FAZ“ merkte an, dass – laut regierungskritischen Medien – die Teilnehmer des PiS-Vereinstreffens mit Applaus auf diese Worte reagierten, und am Donnerstag machten PiS-Politiker klar, dass die Aussage eine Mobilmachung für eine wichtige Abstimmung sein solle und sei eine Metapher oder Farce, die „deutsches Streben nach Hegemonie“ beschreiben soll.
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Problem wieder reparieren. „FAZ“ spricht auch über die Aktivitäten von Mateusz Morawiecki
„Kaczyńskis Worte stehen etwas im Widerspruch zu anderen Aussagen“, stellt die „FAZ“ fest. Und er erinnerte daran, dass der PiS-Chef Kanzlerin Angela Merkel in der Vergangenheit mehrfach als „beste Wahl“ aus polnischer Sicht gepriesen habe.
„Als polnisches politisches Ziel präsentiert Kaczyński auch Deutschlands ‚Aufholprozess‘ beim Lebensstandard. Aber dass der Ton gegenüber seinem großen Nachbarn und wichtigsten Handelspartner härter ausfallen wird, zeigt die Entscheidung auch.“ Ministerpräsident Mateusz Morawiecki“, schrieb die deutsche Tageszeitung, „er ist vom Weg vieler Parteigenossen abgekommen, die von Berlin Kriegsreparationen forderten.“
Die „FAZ“ erinnert sich, dass Morawiecki vergangene Woche die Gründung des War Loss Institute besiegelte. Jan Karski und die parlamentarische Arbeitsgruppe zur Schätzung der Kriegsverluste Polens werden einen seit Jahren publizierten Bericht zu diesem Thema vorlegen.
Auch auf die laufende Plakatkampagne gegen Deutschland, die sich unter anderem an den deutschen Botschafter in Warschau richtete, soll dem Journal zufolge hingewiesen werden. Die „FAZ“ stellt die auf dem Plakat erscheinenden Parolen dar, darunter Sie werfen Deutschland vor, die Opfer ihrer Verbrechen in Besseres und Schlechteres zu spalten und fordern Wiedergutmachung, „FAZ“ weist auch darauf hin, dass das Plakat die Logos mehrerer Rechtsextremer zeige Medien, sondern auch das polnische Kulturministerium.



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