Der Urheber der Hamburger Schießereien ist ein ehemaliger Zeuge Jehovas und der Polizei liegen anonyme Hinweise zu ihm vor

Autor von Schüsse auf das Zentrum der Zeugen Jehovas aus Hamburg, wo er am Donnerstag sieben Menschen tötete, bevor er sich selbst tötete, ist einer Ehemalige Mitglieder dieser Gemeinschaft religiös als legal eine Schusswaffe besitzendieselben Leute, mit denen er das Massaker verübt hat. Die Polizei hat eine erhalten anonyme Warnung vorher darüber informiert, aber nach Angaben der deutschen Behörden fehlten ihnen damals ausreichende Gründe, um zu handeln.

Dies wurde an diesem Freitag auf einer Pressekonferenz ausführlich erklärt, bei der die Staatsanwaltschaft feststellte, dass es sich bei dem als Philipp F. identifizierten Mann um einen Deutscher Staatsbürger, 35 Jahre alt, nicht vorbestraft, obwohl er sich in der Vergangenheit an die Behörden gewandt hat, um Betrugsverdachtsfälle selbst anzuzeigen. Nach Angaben der Polizei der Angreifer legal eine halbautomatische Waffe besitzen als Schießsport, seit letztem Dezember.

Obwohl er in der Vergangenheit selbst Zeuge Jehovas gewesen war, ist vor etwa anderthalb Jahren aus der Religionsgemeinschaft ausgetreten„Freiwillig, aber nicht höflich“, so Kriminalsprecher Thomas Radzuweit. Derzeit ist nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft das Motiv hinter dem Angriff unklar Eine politische Motivation wurde ausgeschlossen. Die Polizei hat ihrerseits auf die Möglichkeit hingewiesen, dass der Angreifer an einer psychischen Erkrankung litt.

Der Angreifer eröffnete an diesem Donnerstag gegen 21:00 Uhr das Feuer auf das religiöse Zentrum, während er dort war es wurde ein Gottesdienst mit fünfzig Teilnehmern abgehalten. Das hat der Hamburger Innen-Verantwortliche im selben Auftritt ausführlich dargelegt allein handeln und rennt nach oben, als die Agenten ankommen, wo er sich umbringt.

Während des Angriffs, Autor feuerte neun Munitionsmagazine ab und 15 weitere wurden bei einer Hausdurchsuchung gefunden, bei den Opfern handelte es sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft um vier Männer, zwei Frauen und ein ungeborenes sieben Monate altes Baby, dessen Mutter überlebte. Keiner von ihnen ist ein Verwandter der Angreifer. Darüber hinaus wurden acht weitere Personen verletzt, vier von ihnen befinden sich noch in ernstem Zustand.

Friederic Beck

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