Der FC Schalke 04 hat am Montag die vorzeitige Beendigung der Zusammenarbeit mit dem russischen Gazprom mitgeteilt.
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Banner des FC Schalke 04, Illustrationsfoto
Das teilte der Verein aus Gelsenkirchen über seinen Twitter-Account mit.
„Der Vorstand des FC Schalke 04 hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Partnerschaft zwischen #S04 und #GAZPROM vorzeitig zu beenden“, heißt es in der Eintragung.
Der Vorstand des FC Schalke 04 hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Partnerschaft zu beenden #S04 und #GAZPROM vorzeitig zu beenden.
Weitere Informationen folgen in Kürze. pic.twitter.com/0Xk3TLty0I
— FC Schalke 04 (@s04) 28. Februar 2022
Die Details des Vertragsauflösungsprozesses zwischen dem deutschen Club und dem russischen Gasunternehmen werden bekanntlich in Kürze bekannt gegeben.
Gazprom-Ankündigung
Gazprom nimmt die normalen Lieferungen wieder auf Russisches Gas sei auf dem Weg nach Europa, teilte das Unternehmen am vergangenen Sonntag mit, trotz Bedenken wegen der Invasion der Russischen Föderation in der Ukraine.
– Standardmäßig liefert Gazprom russisches Gas nach Europa über das Territorium der Ukraine, in Übereinstimmung mit den Wünschen der europäischen Verbraucher – sagte der Sprecher des Unternehmens Sergej Kuprianov, zitiert von der Agentur TASS. Der Vertreter gab auch bekannt, dass es am Samstag 108,1 Millionen Kubikmeter Gas waren, während es am Sonntag 107,5 Millionen Kubikmeter waren. Laut Russland entspricht diese Menge fast der Lieferung im Rahmen der langfristigen Reservierung des Gastransits durch die Ukraine (etwa 109,5 Millionen Kubikmeter pro Tag).
FC Schalke .Aktivitäten
Das gab der FC Schalke 04 Gelsenkirchen vor wenigen Tagen im Zusammenhang mit bekannt Russischer Einmarsch in die Ukrainewird das Logo seines Hauptsponsors Gazprom von den Trikots der Spieler der zweiten Liga entfernen. „Aufgrund der Ereignisse und Eskalation der letzten Tage hat sich der FC Schalke 04 entschieden, die Posten seines Hauptsponsors – Gazprom – aus dem Trikot zu streichen“, heißt es in einer Mitteilung. Der Umzug erfolgt nach Gesprächen mit Gazprom Germania.
Der russische Konzern überweist bisher jährlich mehrere Millionen Euro an den Klub aus der Bundesrepublik Deutschland.
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