Der 33-jährige Galante taucht wieder auf: „Ich bin in Deutschland und mir geht es gut“

Vorgestern wurde die Suche nach Marco Galante, einem 33-jährigen Pizzabäcker aus Castelfranco, dessen Spuren Anfang des Jahres verschwunden waren, eingestellt. Der Junge, der in der Schweiz in einem Pizzarestaurant in Zürich arbeitete, wurde in Deutschland gefunden.

Tatsächlich würde er selbst über die deutsche Polizei sagen, dass es ihm gut gehe und er in Deutschland sei, obwohl er seine Position nicht präzisieren wollte. Anscheinend wollte er zumindest für eine Weile allein sein.

Die Nachricht von seiner Entdeckung ermutigte jedoch seine Familie und Freunde sehr, die seit mehr als fünf Monaten in großer Angst waren, da es keine weiteren Nachrichten über Marco gab und niemand wusste, wo er war. . Glückwünsche zu der Entdeckung äußerte gestern auch der Bürgermeister von Castelfranco, Giovanni Gargano, der zwar anmerkte, dass er den 33-Jährigen nicht persönlich kannte, aber sagte: „Das ist natürlich eine Erleichterung für alle und insbesondere für seine Familie.“ der natürlich schwierige Tage voller Angst und Trauer erlebt hat. Kurz gesagt, das sind gute Nachrichten, die alle beruhigen.“

Der Fall Marco Galante sorgte zuletzt auch landesweit für Schlagzeilen. Tatsächlich wurde Rais Sendung „Chi l’ha visto?“ letzten April gezeigt. Auch darüber wurde berichtet, in dem es um Fälle von Menschen geht, die den Überblick über sich selbst verlieren.

Das letzte Mal, dass Marco in der Gegend von Castelfranco erschien, war letztes Weihnachten, als er die Feiertage mit seiner Familie verbrachte. Tatsächlich ging er in die Schweiz. Daher wird der telefonische Kontakt mit der Familie immer seltener, bis er ganz verschwindet. Eigentlich wissen wir nicht genau, wo er ist, aber er lebt noch und in Deutschland.

Ricarda Maier

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