Laut dem Erwartungsindex des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland hat sich das Vertrauen der deutschen Anleger im Juni erholt, trotz der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und der steigenden Inflation. , für sein deutsches Akronym).
Insbesondere der ZEW-Index steht zur Jahresmitte bei -28 Punkten, verglichen mit -34,3 im Mai. Auch die Auswertung der aktuellen Lage verzeichnet einen Anstieg auf -27,6 Punkte von -36,5 im Vormonat.
ZEW-Präsident Achim Wambach unterstrich, dass Finanzmarktexperten „nicht zu pessimistisch für die Konjunktur“ seien, obwohl er davor warnte, dass das Land weiterhin verschiedenen Risiken ausgesetzt sei, etwa den Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland, der chaotischen Situation der Pandemie in China und allmähliche Richtungsänderungen Geldpolitik. „Obwohl die Erwartungen gestiegen sind, befinden sie sich immer noch im negativen Bereich“, fügte er hinzu.
Für die Eurozone haben die vom ZEW befragten Experten ihre Erwartungen gegenüber Mai um 1,5 Punkte erhöht, sodass der Indikator bei -28 ganzen Zahlen steht. Zu diesem Zeitpunkt war die Bewertung der aktuellen Lage auf -26,4 ganze Zahlen gestiegen, verglichen mit -35 im Vormonat.



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