Das deutsche Energieunternehmen RWE beginnt mit dem Bau eines 10-MW-Photovoltaikkraftwerks in Badajoz

RWE baut sein Solarstromgeschäft in ganz Spanien weiter aus. Das deutsche Energieunternehmen hat mit den Arbeiten an der Photovoltaikanlage Las Vaguadas in der Provinz Badajoz begonnen, die auf dem Boden mit einer geplanten Kapazität von 10 Megawatt. Die Installation der 20.000 Solarmodule beginnt im Spätsommer auf einer Fläche von rund 21 Hektar und die Endmontage ist geplant erstes Quartal 2023.

Es baut auch Solarkraftwerke Casa Valdes und Puerta del Sol, jeweils 44 MW. Bei allen drei Solarprojekten setzt RWE Hochleistungs-Bifacial-Module ein, ein System, bei dem Solarzellen beidseitig in Glasmodulen montiert werden. Dies ermöglicht eine beidseitige Absorption der Sonnenstrahlung und eine erhöhte Produktion.

Nach Fertigstellung werden die drei Solaranlagen erneuerbare Energie in Höhe des Angebots produzieren 68.000 Haushalte.

„Insgesamt werden wir mehr als 210.000 Photovoltaikmodule darin installieren. Nach Fertigstellung werden diese Projekte einen großen Beitrag zur Erreichung der lokalen Klimaziele leisten und noch mehr leisten Solarleistung über 100 MW zu unserer bereits herausragenden Flotte von Anlagen für erneuerbare Energien in Spanien“, versichert Robert Navarro, Präsident und CEO von RWE Renewables Iberia.

Präsenz in Spanien

Deutsches Unternehmen betreibt Onshore-Windpark in Spanien mit Gesamtkapazität mehr als 440 MW. Sie beteiligt sich an der Photovoltaikanlage Toledo und dem Solarkraftwerk Andasol 3. Der Photovoltaik-Solarpark Alarcos mit einer Leistung von 45 MW südlich von Ciudad Real (Kastilien-La Mancha) wurde ebenfalls 2020 in Betrieb genommen.

Darüber hinaus ist RWE involviert DemoSATH .Projekt für schwimmende Windkraftanlagen, eine Technologie, die auf einem Paar verbundener schwimmender Spannbetonzylinder basiert, die durch ein Einpunkt-Verankerungssystem am Meeresboden verankert sind, das es der Einheit ermöglicht, wie eine Wetterfahne zu schwingen, um sich dem Wind zu stellen. Start und Inbetriebnahme sind noch in diesem Jahr geplant.

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Rafael Schröder

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