Die Polizei sagte, sie werde „durchsetzungsfähiger vorgehen“, berichtete die Lokalzeitung München. Ein Polizeisprecher in München kündigte an, bei den Demonstrationen am Mittwoch würden sich mindestens 1000 Beamte an Polizeiaktionen beteiligen. Bei der Überwachung sozialer Medien stellte die Polizei unter anderem fest: Aufrufe, Messer zu Demonstrationen mitzubringen, heißt es, um sich „gegen die Polizei zu wehren“.
„Auch im Internet finden Sie Tipps, wie Sie Ihre Kinder zu solchen Veranstaltungen mitnehmen und bei Bedarf abdecken können“, ergänzt die Abendzeitung München. Aus diesem Grund ist ein 4-jähriges Mädchen, dessen Mutter – ein Mitglied Anti-Impf-Bewegung – sich an Bemühungen beteiligen, die Polizeiblockade zu durchbrechen.
Anti-Impfstoff „Gehen“
„Eltern müssen sich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kindern bewusst sein“, so die Polizei. Bei der Demonstration in der vergangenen Woche in der Münchner Innenstadt kam es zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, acht Beamte wurden verletzt. Demnach kündigte die Polizei an, „den Einsatz von Pfefferspray nicht auszuschließen“ und „durchsetzungsfähiger vorzugehen“, ein Verstoß gegen die Polizeiblockade werde „nicht geduldet“.
Vergangene Woche erlaubten die Münchner Behörden Aufmärsche mit maximal 2.000 Menschen. Menschen. Über soziale Medien (insbesondere Telegram-Messenger) kommen jedoch weitere kleinere Gruppen zusammen, um an nicht genehmigten Versammlungen teilzunehmen, die sie als Ausflüge bezeichnen.
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