Nach dem erfolgreichen Abschluss des UC Film Festivals im Januar begrüßte der Alameda-Raum Nr. 390 erneut die Kinobesucher-Community, diesmal mit Inhalten, die vollständig dem Frauenmonat gewidmet waren. Also bis zum 17. März „Frau“ dank einer Allianz mit Werbetafeln mit einem Zyklus, der deutsche Regisseure feiert Goethe Institut.
„Wir von Cine UC suchen nach dieser Art von Verbindung mit Räumen wie Goethe und anderen Institutionen, wo wir Synergien rund um unterschiedliche Programme schaffen können. Das haben wir mit Cine Recobrado de Valparaíso und auch mit Verbänden wie dem Chile Monos International Animation Festival getan, das wir dieses Jahr wieder ausstellen werden“, sagte Byron Cabezas, Programmierer von Cine UC.
Zyklus „Frauen“. Es enthält elf Filme, die zwischen 1981 und 2021 entstanden und von deutschen Regisseuren gezeigt wurden und sich mit Themen wie dem Leben in der Bundesrepublik Deutschland auseinandersetzen; Geschichten über Liebe und zwischenmenschliche Konflikte; und unter anderem Geschichten über den Aufstieg des Nationalsozialismus 1933.
„Bei Cine UC suchen wir nach dieser Art von Verbindung mit Orten wie Goethe und anderen Institutionen, wo wir Synergien rund um verschiedene Programme schaffen können“ – Byron Cabezas, Cine UC-Programmierer
Veranstaltungen sind für 15:30 Uhr und 18:00 Uhr von Montag bis Freitag im UC Extension Center geplant, mit einer Auswahl preisgekrönter Filme wie z Deutscher Filmpreis oder nominiert für Oscar für den besten ausländischen Film.
Letztlich „Frau“UC Cinema-Werbetafeln werden weiterhin im Fokus stehen Internationaler Frauentag, um den zweiten Zyklus im März abzuhalten. Details zu dieser Programmgestaltung werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben, es wird aber ein repräsentationsorientierter Filmzyklus aus sein „Tödliche Frau“ im Zeitalter des Film Noir.
Sie können die Werbetafel von überprüfen „Frau“ begleiten diesen Märznachmittag und Frauenmonat mit den besten deutschen Filmemacherinnen:
Programmierung
Fahrrad (Das Fahrrad)
Von Evelyn Schmidt (Ostdeutschland (DDR), 1982, 89′, DVD)
Aus weiblicher Sicht gelingt Schmidt ein ehrliches und bewegendes Porträt einer alleinerziehenden Mutter auf dem Weg zur Selbstbestimmung.
- Montag, 6. März, 15:30 Uhr und ich sehe den 17. März, 18:00 Uhr.
System brechen (systemprenger)
Von Nora Fingscheidt (Deutschland, 2019, 110′, DVD)
Gedreht nach einem preisgekrönten Drehbuch, entwirft Fingscheidt ein intensives Drama über das Bedürfnis eines Mädchens nach Liebe und Geborgenheit und das damit verbundene Gewaltpotential. Gewinner des Alfred-Bauer-Preises der Berlinale 2019, Und großer Gewinner aus Deutscher Filmpreis 2020.
- Di 7. März, 15:30 Uhr.
„Mein Ende. Dein Anfang“ (Mein Ende. dein anfang)
Von Mariko Minoguchi (Deutschland, 2019, 111′, DVD)
„Die Relativität besagt, dass Zukunft und Vergangenheit den gleichen Wert haben wie die Gegenwart“, sagt der Physiker Aron zu Beginn des Films. Doch schon bald stirbt er bei einem Banküberfall in den Armen seiner Freundin Nora. Von dort aus versucht dieser Film, die Theorie zu untermauern, dass alles miteinander verbunden ist, Vergangenheit und Zukunft, in einer spannenden Geschichte von Liebe und Drama. Gewinner des Deutschen Kritikerpreises 2020 für das Beste Drehbuch.
- Mittwoch, 8. März, 15.30 Uhr und Donnerstag, 16. März, 18 Uhr
Herr (Prinz)
Von Lisa Bierwirth (Deutschland, 2021, 125′, DVD)
Eine Frankfurter Liebesgeschichte, die allerlei kulturelle Crossovers bietet: Ein Kongolese und eine Deutsche verlieben sich und beginnen eine Beziehung im Wissen, dass es nicht einfach wird. In Deutscher Kritikerpreis 2022ausgezeichnet durch die beste weibliche Hauptrolle.
- Donnerstag, 9. März, 15:30 Uhr und Mittwoch, 15. März, 18:00 Uhr.
„Co-Piloten“. Die Welt wird anders seinCo-Pilot: Die Welt wird Eine Andere Sein)
Von Anne Zohra Berrached (Deutschland, 2021, 118′, DVD)
Die Liebesgeschichte von Asli und Saeed wird zu einem Alptraum, der die Weltpolitik verändert. Dies bezieht sich auf die Geschichte vor den Anschlägen vom 11. September 2001, die aus der Perspektive der Frau eines der Täter erzählt wird; ein Film über Wahrheit und Glaube, Vertrauen und Vernachlässigung.
- Freitag, 10. März, 15.30 Uhr, und Ma, 14. März, 18 Uhr
„Ivie als Ivie“ (ivie wie ivie)
Von Sarah Blaßkiewitz (Deutschland, 2021, 117′, DVD)
Ivies Selbstbild gerät ins Wanken, als ihr Halbbruder, von dem sie keine Ahnung hat, vor ihrer Tür steht und sie über die Beerdigung ihres Vaters im Senegal informiert. Aber es öffnete auch seine Wahrnehmung für den alltäglichen Rassismus, dem er als Afrodeutscher ausgesetzt war und der nicht einmal aus böser Absicht, sondern aus einer gewissen Ignoranz, Gewohnheit oder Überheblichkeit entstand. Gewinner des Deutschen Filmpreises 2021 als beste Nebendarstellerin und des Achtung Berlin-Preises als bester Hauptdarstellerinklusive Auszeichnungen.
- Montag, 13. März, 15:30 Uhr.
„Kirschblüten“ – Hanami (Kirschblüten–Hanami)
Von Doris Dörrie (Deutschland, 2008, 122′, DVD)
Rudi und Trudi teilen ein harmonisches, aber langweiliges Leben im süddeutschen Allgäu. Alle Kinder verließen ihr Zuhause und lebten in Berlin oder noch weiter entfernt in Japan. Nur Trudi weiß, dass ihr Mann Rudi Krebs hat und es keine Rettung gibt. Weil seine Kinder zu sehr mit ihren eigenen Familien beschäftigt waren, machten sie eine letzte Reise an die Ostsee, wo Trudi unerwartet starb. Am Ende erfüllt Rudi den Traum seiner Frau: nach Japan zu gehen und den Berg Fuji zu sehen. Eine poetische Reise in die Tiefen des Daseins. Eine selbstlose Liebesgeschichte. Er wurde für den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele nominiert und gewann schließlich den Deutschen Filmpreis in Silber 2008.
- Freitag, 10. März, 18:00 Uhr, und Ma, 14. März, 15:30 Uhr.
„deutsche Schwester“ (Die Bleierne Zeit)
Von Margarethe von Trotta (BRD, 1981, 106′, DVD)
Dieser Film ist inspiriert vom Leben von Gudrun Ensslin, einer Terroristin der RAF-Gruppe, und seiner Schwester Christiane. 1970er Jahre, Westdeutschland: Juliane lernt ihre Schwester Marianne kennen, die wegen eines Terroranschlags gesucht wird und untergetaucht lebt. Trotz ihrer engen Beziehung verstehen sich die Schwestern immer weniger. Bald darauf wurde Marianne festgenommen. Julianes Besuche im Gefängnis enden immer in Schlägereien. 1977 beging Marianne in ihrer Zelle Selbstmord. Juliane konnte nicht akzeptieren, dass ihre Schwester freiwillig Selbstmord begehen wollte und die Wahrheit herausfinden wollte.
- Donnerstag, 9. März, 18:00 Uhr und Mittwoch, 15. März, 15:30 Uhr.
„Bäume erlauben uns nicht, den Wald zu sehen“ (Der Wald vor Lauter Bäumen)
Von Maren Ade (Deutschland, 2003, 81′, DVD)
Melanie Pröschle steht vor einem neuen Lebensabschnitt: Sie hat sich von ihrem langjährigen Freund getrennt und ihr Lehramtspraktikum beendet. Er zog von Plochingen nach Karlsruhe, um seinen ersten Job anzutreten. Die junge Frau wird sowohl beruflich als auch privat scheitern. Mit diesem ersten Spielfilm entwickelte Ade mit seinem exzellenten Protagonisten und vor allem mit seinem zweideutigen Ende den poetisch-realistischen Ton, der ihm später eine Oscar-Nominierung für „Toni Erdmann“ einbrachte.
- Donnerstag, 16. März, 15:30 Uhr.
„Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (als hitler das rosa kaninchen stahl)
Von Caroline Link (Deutschland, 2019, 114′, DVD)
Als 1933 die Nationalsozialisten in Deutschland die Macht übernahmen, stand für Kempers jüdische Familie fest: Sie musste Berlin so schnell wie möglich verlassen, denn der Vater hatte sich durch seine Tätigkeit als Theaterkritiker offen gegen die Nazis ausgesprochen. Die kleine Anna stand vor der schwierigen Entscheidung, überstürzt zu fliehen. Basierend auf dem gleichnamigen autobiografischen Kinderbuchklassiker von Judith Kerr gelingt Regisseurin Caroline Link nicht nur ein liebevoller Familienfilm, der sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht, sondern es gelingt ihr, Themen aller Altersstufen angemessen zu behandeln. Sozialismus.
- Di, 7. März, 18:00 Uhr, und Freitag, 17. März, 15:30 Uhr.
„Ausländer“ (Tote Fremde)
De Feo Aladag (Deutschland, 2010, 119′, DVD)
Umay (Sibel Kekilli, „Gegen die Wand“) hat ihren missbräuchlichen Ehemann und ihre unglückliche Ehe in Istanbul zurückgelassen. Mit ihrem kleinen Sohn Cem kehrt sie in ihre Geburtsstadt Berlin zurück, um ein neues und unabhängiges Leben zu beginnen. Umay ist sich bewusst, dass dieser Schritt seiner Familie viel abverlangt, aber er hofft, dass Liebe und Zuneigung stärker sein werden als gesellschaftliche Konventionen. Im Inneren Stammesfest Er wurde als bester Film des Jahres und mit dem Preis für die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Dieses Drama wurde sechs Mal für nominiert Deutscher Filmpreis; schließlich erhielt sie den Bronze und den Sibel Kikelli Award, den Preis für die beste weibliche Hauptrolle.
- Montag, 6. und Montag, 13. März, 18:00 Uhr



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