

Im Rahmen des wissenschaftlich-technischen Kooperationsabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und unserem Land besuchte eine Delegation von CONICYT unter Leitung ihres Geschäftsführers Christian Nicolai die Stadt Bonn, um die gemeinsame Arbeitsagenda beider Länder voranzutreiben. mit dem Ziel, bestehende Verbindungen zwischen wissenschaftlichen Gemeinschaften zu vertiefen.
An dem Treffen, das in den Räumlichkeiten des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF) stattfand, nahmen der Leiter der Nord- und Südamerika-Kooperationsabteilung derselben Einrichtung, Stefan Schneider, sowie teil die chilenische Botschafterin in diesem Land, Cecilia Mackenna.
Zu den Themen, die auf der fünften Sitzung der Gemeinsamen Kommission für Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Technologie vorgestellt wurden, gehörten Bildungsprogramme, Informationsaustausch zwischen nationalen und deutschen Forschern sowie andere grundlegende Aspekte künftiger Kooperationsstrategien und -organisationen. Bei dem Treffen wurde hervorgehoben, dass in den letzten fünf Jahren mehr als 5.600 Werke gleichzeitig veröffentlicht wurden, wobei die Hauptentwicklungsbereiche Astronomie, Biologie und Ingenieurwesen waren.


Dazu Christian Nicolai: „CONICYT betrachtet die internationale Zusammenarbeit als das wichtigste Instrument für die Entwicklung des Landes. Chile und Deutschland pflegen in dieser Hinsicht historisch gesehen eine produktive Beziehung, die durch die von uns in diesem Bereich unterzeichneten Abkommen untermauert wird.“ Wissenschaft und Technologie, die es uns ermöglichen, gemeinsam Wissen und Innovation zum gegenseitigen Nutzen unserer Nation zu produzieren.
Seit 2012 hat CONICYT seine Kooperationsbemühungen mit Deutschland verstärkt und 169 gemeinsame Projekte unterstützt, darunter die aktive Beteiligung wichtiger Forscher aus dem Land. Diese Instrumente zielen darauf ab, die Mobilität zwischen Gemeinden zu fördern und Arbeitsnetzwerke zu schaffen. Die Fördermittel belaufen sich auf über 8,3 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig haben 210 chilenische Staatsbürger Master-, Doktoranden- oder Postdoktorandenprogramme abgeschlossen und fast 8 Milliarden US-Dollar an institutioneller Unterstützung erhalten.
Der Delegationsleiter legte fest, dass das nächste Treffen im Jahr 2021 in Chile stattfinden würde.
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