Die Schöpfung soll in nicht allzu ferner Zukunft beginnen‘: Jamie Foxx hat erklärt, dass er einen Netflix-Film inverse Cameron Diaz koordinieren wird. Die Entertainerin war gespannt vor ihrem Abpraller.
Hollywood-Star Cameron Diaz steht nach längerer Pause für einen gemeinsamen Film mit Jamie Foxx wieder vor der Kamera. Foxx erklärte dies auf Twitter. „Cameron und ich sind ‚Zurück im wirklichen Leben‘ – das ist der Titel unseres neuen Films mit Netflix“, komponierte Foxx. „Die Schöpfung wird nicht mehr lange von jetzt an beginnen.“ Der Streaming-Anbieter teilte den Beitrag ebenfalls auf seinem Twitter-Account. Auch Foxx verbreitete eine kurze Aufzeichnung eines Gesprächs zwischen den beiden. Diaz ist besorgt über ihren Rebound. „Ich bin voller Energie, aber ich erinnere mich nicht einmal einen Moment daran, wie alles funktioniert, weißt du?“ Sie sagt. Zu diesem Zeitpunkt ruft Foxx dann den Fußballstar Tom Brady an, um ihr zu helfen. „Jamie hat mich wissen lassen, dass Sie unbedingt Tipps zum Ausstieg aus dem Ruhestand haben wollen. Darin bin ich sehr gut“, scherzt der Konkurrent. Brady meldete der NFL im März nach nur 40 Tagen als Spieler im Ruhestand seinen Rebound. Die Tipps, die er Diaz gegeben hat, sind derzeit nicht in der Aufnahme zu hören. „Ich kann kaum pausieren, das wird unterhaltsam.“
Die Entertainerin teilte die Neuigkeiten ebenfalls in ihrer eigenen Instagram-Story. „Jamie, niemand außer dir könnte mich ins echte Leben zurückholen!“ sie komponierte. »Ich kann kaum zusehen, das wird lustig!« Laut dem Wirtschaftsmagazin »Entertainment Weekly« handelt es sich bei dem Film um eine Aktivitätsparodie. Es gibt noch keinen Liefertermin.
Zuletzt war Diaz 2014 in der melodischen Verwandlung »Annie« zu sehen – außerdem zusammen mit Jamie Foxx. Dann zog sie sich aus dem Filmgeschäft zurück. 2015 heiratete sie den Good-Charlotte-Gitarristen Benji Madden, 2019 wurde das kleine Mädchen des Paares gezeugt.
Diaz, die im August ihren 50. Geburtstag feiert, ist seit den 1990er Jahren eine der besten Entertainerinnen Hollywoods. Ihr Aufstieg begleitete den Job von Mary Jensen in There’s Something About Mary. Für ihre Darbietung in der Parodie erhielt sie einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin. Nur ein Jahr später erhielt sie erneut den begehrten Preis für ihre Rolle in »Being John Malkovich«



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