Red Bull lächelt und ist dieser Tage glücklich. Beim letzten Großen Preis von Katar wurde Verstappen zum dreifachen Weltmeister erklärt, nur zwei Wochen nachdem die Energy-Drink-Marke in Japan ihre sechste Konstrukteursmeisterschaft gewonnen hatte.
Wenn die Ergebnisse so positiv sind, ist es schwierig, dass die Atmosphäre im Team nicht gut ist. Interne Streitigkeiten zwischen Managern haben jedoch tatsächlich die Moral des Teams „gekillt“.
Laut dem renommierten Journalisten Ralf Bach auf dem deutschen Webportal F1-Insider hat Red Bull-Teamchef Christian Horner einen „Bürgerkrieg“ begonnen, um die vollständige Kontrolle über das Team von Milton Keynes zu übernehmen. „Es reicht ihm nicht mehr, Teammanager bei Red Bull zu sein“, betonten die zuvor genannten Medien. Horner möchte offenbar auch das AlphaTauri-Team leiten, um in Zukunft bestimmen zu können, welche Rennfahrer diese Chance verdienen.
Wenn der Mann aus England wirklich der „Boss“ von Red Bull werden will, muss er zunächst Helmut Marko loswerden. Laut F1-Insider wurde bei einem Gespräch zwischen Oliver Mintzlaff – Chef der Firma Red Bull – und dem österreichischen Routinier nicht nur über Horner und seine Rolle gesprochen, sondern Mintzlaff, der dieses Wochenende in Austin sein wird, machte das noch einmal deutlich Marko hat sein Vertrauen.
„In letzter Zeit gab es in den Medien viele Spekulationen, die man nicht ernst nehmen sollte. Jetzt sollten wir alle ruhig bleiben und uns auf unsere Hauptbeschäftigung besinnen. Das ist Sport und nicht Politik“, sagte Dr. Helmut Marko.
„Wir wollen uns mit Sergio Pérez immer noch den zweiten Platz sichern. Es liegt an ihm, weil wir ihm das Auto dafür gegeben haben. Für mich: Ich habe einen Vertrag bei Red Bull bis Ende nächsten Jahres. Danach haben wir“ Ich werde sehen, was passiert. Aber es liegt an mir, ob „alles weitergeht und wie. Ich habe in letzter Zeit auf jeden Fall viel Unterstützung bekommen und das macht mich sehr glücklich“, fügte er hinzu.
Unterdessen drohte Max Verstappen, der eine sehr enge Beziehung zum Energy-Drink-Markenberater hat, damit, das Team zu verlassen, falls Helmut dies täte. Laut F1-Insider-Quellen hatte der Niederländer ein privates Gespräch mit Mintzlaff, in dem er ihm versicherte, dass er es auch tun würde, wenn Marko gehen müsste.



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