Bayer fördert Gentherapieforschung in den USA

Bayer-Medikamente
Foto: Oliver Berg / dpa

Berlin, Deutschland.

Das deutsche Pharma- und Agrochemie-Konsortium Bayer will sein noch junges Zell- und Gentherapie-Geschäft durch eine Partnerschaft mit Mammoth Biosciences, dem amerikanischen Spezialisten für Genmodifikation, stärken, teilte das deutsche Unternehmen heute in Berlin mit.

Das Unternehmen erklärte, man habe zunächst gehofft, mit Hilfe der sogenannten Genscheren-Technologie eine Therapie gegen Lebererkrankungen entwickeln zu können. von einem nordamerikanischen Unternehmen. Bayer äußerte den Wunsch, mit dieser Technologie die Therapie schneller zu machen.

Im Rahmen der Partnerschaft mit Mammoth steuert Bayer in der ersten Phase 40 Millionen Dollar (35,29 Millionen Euro) bei, je nach Zielerreichung könnte künftig mehr als eine Milliarde Dollar hinzukommen.

Darüber hinaus, wie von der deutschen Firma detailliert beschrieben, die Möglichkeit, Zahlungen für die Forschung und die Teilnahme an Umsatz zu machen gilt.

Einer der Gründer von Mammoth war Jennifer Doudna, der zusammen mit dem Franzosen Emmanuelle Charpentier, den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entwicklung der genetischen Schere zur gezielten Genmodifikation erhalten.

Die Technik, genannt CRISPR-Cas, kann für die selektive Bearbeitung Genom verwendet werden, nämlich DNA-Deletionen, Insertionen und Modifikationen.

In Anbetracht dieser Möglichkeit, Bayer – wie auch andere Pharmaunternehmen – hat Wetten auf Gen- und Zelltherapie für einige Zeit, versuchen, bisher unheilbare Krankheiten einzudämmen.

Unter den Akquisitionen von Bayer in den USA stechen die Akquisitionen des amerikanischen Biotech-Unternehmens Bluerock Therapeutics im Jahr 2019 und Asklepios BioPharmaceutical (AskBio) im Jahr 2020 hervor.

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