Angst vor Goggia, schlimmer Sturz: Zum Glück ohne Folgen

Angst vor Goggia, schlimmer Sturz: Zum Glück ohne Folgen

Auf der österreichischen Piste in Zauchensee verlor er die Kontrolle und landete im Netz.

Sofia Goggia startete mit der Startnummer 5 und war perfekt (sie war Erste in allen Intermediates), bis sie die Kontrolle über die Ski verlor und schließlich auf der Strecke gegen das Netz kämpfte und ein paar Meter ausrutschte.

Die Frau aus Bergamo ließ alle, die sie im Fernsehen sahen, und die Jungs, die an der Strecke arbeiteten, ein wenig zittern, aber zum Glück stand sie sofort auf und überwand den Schock eines schlimmen Schlags, hob die Hand und winkte allen zu, dass es in Ordnung sei.

Dann schnallte Sofia ihre Skier wieder an und fuhr auf ihren Füßen zur Ziellinie hinab, während die Arbeiter das Netz reparierten. Das Rennen wurde für einige Minuten unterbrochen und dann regulär wieder aufgenommen.

Für den Rekord endete das Rennen mit dem 34. Karriereerfolg der Schweizerin Lara Gut-Behrami, die mit 1’45’78 gewann. Hinter ihm auf dem Podium standen Kira Weidle aus Deutschland (1’45’88) und Ramona Siebenhofer aus Österreich (1’46’22). Für Italien geht ein ausgezeichneter vierter Platz an Nadia Delago aus Val Gardena, mit 1:46,30 ihr bestes Ergebnis ihrer Karriere auf einer Strecke, auf der sie zweimal den Europapokal gewann. Dann gibt es den sechsten Platz (1’46″65) von einer sehr zufriedenen Federica Brignone, die an den morgigen Super-G, das Rennen, gedacht hat.

Etwas weiter hinter Nicol Delago (1’47″08), Elena Curtoni (1’47″13) und Francesca Marsaglia (1’47″68). Auch die slowakische Slalomistin Petra Vlhova nahm am Rennen teil und endete in 1’48“. 05, mit dem Ziel, generell zumindest ein paar Punkte zu sammeln.


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Herrick Vogt

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