„Was wir in den letzten Monaten bei TAP erlebt haben, ist leicht zu erklären: radikale und wahllose Kürzungen im Unternehmen, 1,4 Milliarden Euro Gehaltskürzungen, dreitausend Stellenabbau, Reduzierung des Kabinenpersonals und 15 % ihres Arbeitslebens. Alles zusammen dies in einem Unternehmen, das gleichzeitig einer der wichtigsten Gelddepots für Steuerzahler und den Staat ist. Bis 2022 wurden 3,2 Milliarden Euro in die TAP-Kasse gelegt, um 25 % des staatlichen Einnahmen- und Ausgabenbudgets des Gesundheitsdienstes (SNS) auszumachen. )“, beginnt mit einer Warnung Andre Venturabei der Präsentation des parlamentarischen Untersuchungsvorschlags von Chega über die Verwaltung von TAP und die Verwendung der ihm zugewiesenen öffentlichen Mittel, nämlich die Zahlung von Boni und Entschädigungen an Inhaber von Management- und Verwaltungspositionen in Unternehmen.
In derselben Rede erwähnte der Chega-Führer auch, dass „TAP mehr Geld erhält als die deutsche Lufthansa“. Vor einer Woche sagte der liberale Abgeordnete Carlos Guimarães Pinto, ebenfalls in der republikanischen Versammlung, etwas Ähnliches, aber es gibt ein wichtiges Detail, das man beachten sollte: Die Geldspritze in TAP war nur relativ gesehen größer als die von Lufthansa. Das Venture Statement ist aus diesem Grund Falsch.
Die Zahlen sprechen für sich: gem Europäische KommissionTAP-Restrukturierungsfinanzierung durch 3,2 Milliarden Euro einschließlich „Kreditrettung 1,2 Mrd. €in Eigenkapital umzuwandeln.“ Brüssel verjüngen bisher jedoch, dass „im Rahmen der Ausgleichsmaßnahme die Unterstützung in Form von (i) a Kapitalspritze; oder (ii) ein Darlehen es kann in Kapital umgewandelt. Die Wahl zwischen diesen Formen der Unterstützung obliegt der portugiesischen Regierung.“
Die letzte Tranche der staatlichen Beihilfen wird im Jahr 2022 überwiesen und beträgt 990 Millionen Euro (der Betrag, der bereits im Staatshaushalt 2022 enthalten ist), der sich letztendlich auf 3,2 Milliarden Euro der von Ventura genannten Gesamthilfe beläuft.
In Deutschland hingegen der Staat injiziert, im Jahr 2020, 6 Milliarden Euro an der Fluggesellschaft Lufthansa, die damals mit 20 Prozent an dem Unternehmen beteiligt war. Zwischen Stützungs- und Kreditmaßnahmen beläuft sich das Hilfspaket jedoch auf 9 Milliarden Euro. Ab November 2021 hat das Unternehmen bereits ist zurückgekommen die letzte Tranche der Staatshilfe.
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