Bundesaußenministerin Annalena Baerbock betonte in ihrem kurzen Auftritt bei der Ankunft auf dem zweitägigen außerordentlichen Ministerrat in Meseberg bei Berlin mit dem Schwerpunkt Ukraine, dass die Getreide- und Nahrungsmittelversorgung nicht mehr gewährleistet werden könne. global.
Er erinnerte daran, dass der Großteil der Getreidelieferungen direkt aus der Ukraine und Russland kam und die Folgen zu diesem Zeitpunkt nur vorhersehbar waren, aber sie würden „in den kommenden Monaten brutal auf der ganzen Welt“ zu spüren sein.
Er betonte, dass es Regionen auf der Welt gibt, in denen diese „aufkommende Ernährungskrise“ andere „tödliche Krisen“ wie die Klimakrise und auch in Bezug auf die Sicherheit erlebe, und sagte, dass dies insbesondere in der Sahelzone der Fall sei, wo dies der Fall sei ein „Krisensturm“.
Er kündigte an, dass sich die Bundesregierung zur Abmilderung dieser Folgen auf die Bildung eines Bündnisses verständigt habe, um Länder zu unterstützen, die durch den Krieg in der Ukraine besonders von steigenden Lebensmittelpreisen betroffen seien.
Es sei geplant, es im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft in verschiedenen Formaten sowie mit anderen Partnern und den Vereinten Nationen auszubauen.
Er machte Russlands Führer Wladimir Putin für die Aggression verantwortlich und fügte hinzu: „Mit seiner brutalen Verletzung aller internationalen Normen hat er nicht nur in der Ukraine, sondern auf der ganzen Welt großes Leid verursacht.“ (ef)



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