Deutschland bereitet sich auf Debüt in der Nations League vor | Sport | DW

Bundestrainer Hansi Flick blickt heute zuversichtlich auf das morgige Spiel gegen Italien in der Nations League und gibt zu, dass er Zweifel an den elf Spielern hat, die er einsetzen wird.

„Heute kann ich sehen, dass alle sehr motiviert sind“, sagte Flick nach seinem letzten Training im bayerischen Herzogenaurach.

„Das zeigt uns, dass die Auswahl nicht einfach ist. Am Ende ist es ein gutes Zeichen dafür, dass es viele Optionen gibt“, kommentiert er seine Möglichkeiten.

Darunter jedoch nicht das einzige Opfer in einem 25-köpfigen Kader, Borussia Dortmunds Kapitän Marco Reus, der nach überstandener Infektion immer noch betroffen ist.

„Wir wollen Italien mit der besten Mannschaft schlagen“, sagte Flick zum prestigeträchtigen Duell gegen den amtierenden Europameister, der überraschend an der Qualifikation für die WM 2022 in Katar scheiterte.

Im Fadenkreuz Englisch und Ungarisch

Für Flick gelten die morgen beginnenden Begegnungen mit Italien (Rückspiel am 14. Juni in Mönchengladbach) sowie die am 7. Juni in München gegen England und am 11. Juni in Budapest gegen Ungarn Auswertungen für die Cup.World.

„Ich werde beobachten, was in den kommenden Monaten passiert“, sagte er und bezog sich dabei auf die Einberufung der Spieler.

Gegen Italien kehrt Mittelfeldspieler Joshua Kimmich von Bayern München in die Startelf zurück, nachdem er die letzten vier Spiele gegen Deutschland verpasst hatte. Der 27-Jährige äußerte in einer Pressekonferenz die Hoffnung, dass sich das nächste Spiel der Nations League verbessern werde.

„Ich denke, es ist besser, ein Spiel der Nations League zu spielen, bei dem es um etwas geht, als ein Freundschaftsspiel“, sagte er über das von der UEFA organisierte Turnier.

EL(dpa)

Herrick Vogt

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