

Ich habe die Bundesregierung davor gewarnt, die Antivirensoftware Kaspersky einzusetzen. Es gibt Spionagevorwürfe.
Der Konflikt in der Ukraine hat uns gezwungen, viele bisherige Annahmen zur Sicherheit – auch im Cyberspace – zu revidieren. Angesichts der Drohungen Russlands gegen NATO-Staaten Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (nicht m. Bundesamt für Sicherheit in der InformationstechnikBSI) Es wird empfohlen, keine Antivirensoftware von Kaspersky zu verwenden.
Russland kann mit Kaspersky angreifen
In der offiziellen Erklärung heißt es, dass Antivirensoftware, um richtig zu funktionieren, ein viel höheres Maß an Systemberechtigungen erfordert als die meisten regulären Anwendungen. Darüber hinaus erfordert es einen ständigen Datenaustausch mit den Servern der Lieferanten, beispielsweise im Hinblick auf die Aktualisierung und den Versand verdächtiger Proben zur Analyse. Als Ergebnis, wie Software kann als sehr effektiver Vektor für Angriffe auf Benutzer dienen.
Das BSI wirft Kaspersky zwar nicht direkt vor, Nutzern vorsätzlich Schaden zuzufügen (obwohl es diese Möglichkeit gleichzeitig nicht ausschließt), deutet aber an, dass seine Infrastruktur für Angriffe gegen seinen Willen genutzt werden könnte. Gleichzeitig Als russisches Unternehmen wird Kaspersky ein Unternehmen mit hohem Risiko sein.
Daher empfiehlt das Büro, Kaspersky-Software durch alternative Lösungen anderer Anbieter zu ersetzen, die möglicherweise sicherer sind. Was muss betont werden? Die Warnung richtet sich nicht nur an große Institutionen von strategischer Bedeutung, sondern auch an Privatpersonen. Letztere sind laut BSI zwar weniger anfällig für direkte Angriffe, können aber auch im Falle einer Operation gegen eine andere Entität leiden. Das ist keineswegs eine unbegründete Befürchtung – mit solchen Situationen mussten wir unter anderem im Fall des NotPetya-Vorfalls von 2017 umgehen.
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Fotoquelle: ich selbst
Textquelle: BSI, Bleeping Computer



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