Deutsche Betreiber sind besonders von steigenden Kraftstoffpreisen betroffen Diesel nahe 2,50 Euro pro Liter an den meisten Stationen im Land. In mehreren deutschen Städten reagierten Lkw-Fahrer auf diesen Anstieg mit Stanzeinsätzen.
Polnischer Wettbewerb
Mehrfach blockierten Lkw-Kolonnen in Berlin die Stadtautobahn A 100 und die Ringstraße rund um die Hauptstadt, mit Schneckenbetrieb Ende Märzmit 60 auf der rechten Spur fahren km: j.
Organisiert wurde die Aktion von Geschäftsleuten aus Brandenburg, der Region um Berlin. Sie erzählen sich die Entfernung ihres Unternehmens von der Hauptstadt sanktioniert (was erfordert, dass sie lange Strecken zurücklegen, um ihre Kunden zu erreichen) und insbesondere mit der Konkurrenz polnischer Spediteure bei 100 km nach Osten, der von deutlich niedrigeren Preisen an der Zapfsäule profitiert. „Die Regierung muss sofort etwas unternehmen, um den Anstieg der Kraftstoffpreise zu stoppen“forderte Marcus Hustan, einer der Organisatoren und Chef von Bau-KMU mit einem Kapital von 100 die Angestellten.
Kein Datum festgelegt
Demonstranten fordern 50 Ermäßigung ct pro Liter für DieselDemonstrationen der gleichen Art fanden in Nordrhein-Westfalen, Deutschlands bevölkerungsreichster Region, vor allem in Köln, aber auch in Spanien, Italien oder Portugal statt. Schneckenbetriebe sind in Deutschland unter Berufung auf Sicherheitsrisiken für Verkehrsteilnehmer verboten.
Auf Druck von Fachleuten reagierte die Bundesregierung mit einer Ankündigung Ende März Ermäßigung – nur für drei Monate– Mineralölsteuer 30 ct auf super und 14 ct auf Diesel, die von der Europäischen Kommission maximal zugelassene Reduzierung. Es wurde jedoch kein Datum festgelegt, an dem diese Reduzierung in Kraft treten soll.
wütendes Knurren
Und unter den Betreibern brodelt noch immer die Wut. Ende letzter Woche, Hundert Betreiber demonstrieren erneutin Kirchhundem, westlich von Köln. „14 ct ist ein Witz! beleidigt bei Träger Rainer Alberts. Wir müssen jeden Tag 200 Liter Diesel in den LKW füllen, wir sind zum Scheitern verurteilt! Und warum kann uns keiner erklären, warum die Kürzung 30 betragen soll ct pro Liter für Benzin aber nur 14 ct für Diesel?“
Davon war Gerd Fischer, der Spediteur in der Region, überzeugt die Bewegung wird hier nicht aufhören. „Wir müssen Autobahnen sperren, nach Berlin fahren, die Hauptstadt sperren und die Politik zwingen, endlich mit uns zu verhandeln …“ Weitere Proteste sind für die kommenden Wochen in Deutschland geplant.



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