Die örtliche Polizei bestätigte den Tod des Verdächtigen. Die Behörden machten jedoch keine weiteren Angaben zur Identität der verletzten Opfer und Verdächtigen.
Ein Schütze hat am Montag mehrere Menschen in einem Konferenzraum der Universität Heidelberg im Südwesten Deutschlands verletzt, teilte die örtliche Polizei mit, die auch den Tod des Angreifers bestätigte. Sicherheitskräfte bestätigten jedoch schließlich den Tod eines der Opfer, einer jungen Frau, die in den Kopf geschossen worden war.
Die Polizei gab nicht an, wie der Schütze starb, aber die deutsche Nachrichtenagentur DPA zitierte ungenannte Quellen in den Ermittlungen mit der Aussage, der Mann habe sich selbst erschossen.
Wie viele Menschen verletzt wurden, wie schwer und wie es zu dem Angriff kam, ist noch unbekannt.
Zur Identität des verletzten Opfers oder Verdächtigen wurden keine Angaben gemacht.
„Das ist, was wir zu diesem Zeitpunkt wissen: Ein Schütze verletzte mehrere Menschen in einem Klassenzimmer mit einer langkalibrigen Waffe. Der Schütze ist tot“, teilte die Polizei in einer Nachricht auf Twitter mit.
Sicherheitskräfte umstellten das Gelände des Neuenheimer Felds, auf dem sich der Universitätscampus befindet.
In einem auf seinem Twitter-Account veröffentlichten Appell forderte die örtliche Polizei die Anwohner auf, sich vom Tatort fernzuhalten.
Laut der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) lehnte es die Pressestelle der Universität ab, Einzelheiten über die Schießerei bekannt zu geben, und überließ alle Anfragen der Polizei.
Heidelberg liegt südlich von Frankfurt und hat etwa 160.000 Einwohner. Ihre Universität ist eine der renommiertesten in Deutschland.



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