Laut Zahlen der Financial Times fDi Markets-Plattform wurden zwischen 2003 und November 2023 Deutsch investierte 939 Millionen US-Dollar in 48 Projekte in Peru; positioniert sich als drittgrößtes europäisches Land mit der größten Anzahl registrierter Investitionsprojekte in seinem Land.
Diese Kapitalspritze kam von 35 deutschen Unternehmen und hat 4.570 direkte Arbeitsplätze geschaffen.
Das erste Land mit der größten Anzahl Investitionsprojekt Das Land ist Spanien mit 194 Projekten, gefolgt von England mit 51 Projekten.
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Bisher die Top 3 Sektoren mit den höchsten ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Peru 83 % davon entfielen auf Herkunftsländer aus Deutschland: die Logistikbranche (57 %), gefolgt von der Lebensmittelindustrie (15 %) und erneuerbaren Energien (11 %).
Um die nächste Geschäftsinvestitionsmöglichkeit für das Land; Lufthansa Group, ein deutsches Unternehmen im Luftfahrtsektor, prüft die Verhandlungsmöglichkeiten zur Wiederaufnahme der Flüge Deutschland – Lima; Unterdessen plant das Unternehmen JJ Darboven, das seit 1866 im Kaffeegeschäft tätig ist, ein Aufforstungsprojekt in Kaffeeplantagengebieten in Peru.
Peru stößt auf Interesse deutscher Investoren
Imperu berichtete, dass Peru während des „Investitionsseminars in Peru“, das am 29. Januar in der deutschen Stadt Hamburg stattfand, das Interesse von Investoren und Unternehmen in Deutschland geweckt habe.
An der Veranstaltung nahmen mehr als 40 Teilnehmer aus den Bereichen High-Tech-Wirtschaft, erneuerbare Energien, Lebensmittelindustrie, Häfen, Logistik und Investitionsinstitutionen teil, die alle an den neuesten Geschäfts- und Entwicklungsmöglichkeiten interessiert waren, die das Land zu bieten hat.
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An dieser Veranstaltung nahm unter anderem die peruanische Generalkonsulin in Hamburg, Ana Angélica Peña Doig, teil, die die Veranstaltung gemeinsam mit Orlando Baquero, Generaldirektor des LAV, leitete. Ebenso nahm der Leiter des peruanischen Ministeriums für Außenhandel und Tourismus (Mincetur), Juan Carlos Mathews, virtuell und per Video teil und betonte die makroökonomischen Stärken sowie Wettbewerbs- und Wettbewerbsvorteile Perus, die von der deutschen Geschäftswelt genutzt werden können. .
Anschließend gibt Gycs Gordon, Commercial Economic Advisor von Promperú in Hamburg, einen Überblick über Geschäftsmöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen in Peru; Aus dem Unternehmensbereich gab es unterdessen einen Vortrag der Generaldirektorin von Heinz Glas Peru, Karla Rosas, die die energetischen Vorteile einer Produktionsfabrik in Peru hervorhob.
Er kündigte außerdem die Zukunftspläne des Unternehmens an, darunter die Eröffnung einer zweiten Fabrik in Callao.



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