Das Nerazzurri-Krankenhaus wird langsam geleert und das ist mehr als nur eine gute Nachricht vor dem Spiel zwischen Pisa und Bari morgen, 14.00 Uhr. Der erste, der zurückkam, war Tomas Esteves, lange vor der Länderspielpause. Der Außenverteidiger scheint sich nun zu verbessern und in Topform zu sein, was auch Trainer Aquilani bei seiner Auswahl beunruhigen könnte, wenn man bedenkt, dass das Verteidigerquartett vor Nicolas nach der Disqualifikation von Hermannsson immer noch fast durch Barbieri, Canestrelli und Leverbe erzwungen zu sein scheint. und Beruatto. In den letzten Tagen war Antonio Caracciolo an der Reihe, der ständig am Training beteiligt war, obwohl er (wie auf dem Foto) oft Beinstulpen trägt, um die Stelle zu schützen, an der er in Anbetracht dessen eine erneute Muskelverletzung erlitten hat Der Verteidiger hatte zuvor eine Muskelverletzung erlitten. fast einen Monat aus. Idrissa Touré ist ebenfalls zurück, auf den Fotos, die der Nerazzurri-Club in den letzten Tagen veröffentlicht hat. Der Spieler erholt sich gerade von einer lästigen Knochenschwellung im Knöchelbereich, an der Stelle, an der er am Ende der letzten Saison aufgrund eines Bruchs aufgeben musste, aber jetzt ist der Deutsche am Ball und bereit, seine Karten auszuspielen. Auch Alessandro De Vitis ist zurück, vielleicht der Spieler, der in Sachen sportliches Training am meisten im Rückstand ist, da er den ganzen Sommer verletzungsbedingt ausfiel und nicht einmal sein Training in Rovetta abschloss, sondern zur Behandlung in Pisa blieb.
Die am meisten erwartete Figur ist jedoch Ernesto Torregrossa. Der Spieler hat die ganze Woche über einzeln und in Gruppen trainiert und Aquilani wird in den nächsten Stunden über seinen Einsatz gegen Bari entscheiden. Heute konnte der Nerazzurri-Trainer in einer Pressekonferenz nicht nur seine Zweifel an der Mannschaft darlegen, sondern auch Licht auf die Verfassung der Mannschaft in den letzten zwei Wochen werfen. Mit Spannung erwartet werden auch einige der Spieler, die notgedrungen teilnahmen, obwohl sie zu Beginn der Meisterschaft nicht in Topform waren. Vor allem Emanuel Vignato gehört zu den Männern, die während der langen Trainingstage in San Piero a Grado am meisten schwitzen. Schließlich müssen alle psychophysischen Zustände der aus der Nationalmannschaft zurückkehrenden Spieler bewertet werden. Von Marius Marin, der einmal in der Startelf und einmal auf der Bank spielte, bis hin zu Adam Nagy, der in beiden Spielen für Ungarn spielte, allerdings nur die Hälfte des Spiels im Freundschaftsspiel gegen die Tschechische Republik. Zu den müdesten zählte Jan Mlakar, ein Spieler, der mehr Spielminuten für Slowenien als jeder andere absolviert hat und gegen San Marino auch sein erstes Länderspieltor mit Slowenien erzielte.



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