Nach neuen Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnte Deutschland als einziges G7-Land einen Rückgang der Wirtschaftsleistung verzeichnen
Laut dem Internationalen Währungsfonds könnte Deutschland genau das sein das einzige G7-Land, das im jahr 2024 einen Rückgang verzeichnet. Nach Einschätzung der Organisation kann das Land dies erreichen verlor 0,3 % des BIP, während die übrigen großen Volkswirtschaften der Welt voraussichtlich wachsen werden: +1,8 % in den USA, +1,1 % in Italien. Diese Schätzung ist fair hat sich seit dem Bericht vom letzten April verschlechtertdie von einem Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,1 % ausgeht.
Eine der Ursachen dieser Kontraktionen istStraffung der Geldpolitik und geringe chinesische Nachfrage nach deutschen Waren. Insgesamt hat Deutschland als Exportland stärker als andere Länder unter dem schwachen Welthandel gelitten. Aber der Hauptgrund ist immer derselbe: le die langfristigen Auswirkungen der Energiekrise, insbesondere auf die Industrieproduktion. Deutschland ist stark von russischem Gas abhängig und der Ersatz dieser Quelle ist weder einfach noch kostengünstig.
Auch die Bundesbank ist zu dem gleichen Schluss gekommen, sodass die IWF-Erklärung nicht überraschend ist. Allerdings verheißt der Verlust der wichtigsten Wirtschaftsmacht der EU sicherlich nichts Gutes für die gesamte EU und insbesondere für die Eurozone.
Die Inflation sinkt
Bezüglich der Inflation herrscht jedoch vorsichtiger Optimismus. Fortsetzung des Rückgangs zu Beginn des Jahres, im Juli leicht gesunken, von 6,8 % im Juni auf 6,5 %. Analysten schätzen die harmonisierte jährliche Inflationsrate auf 6,6 %.
Obwohl die Inflation in diesem Monat gesunken ist, haben die Ökonomen dies getan definiert eine langsame AbnahmerateDies ist vor allem auf den Vergleich mit dem Vorjahr zurückzuführen, als diverse Zugeständnisse für Bürger und Unternehmen zu einem Preisrückgang führten.
Allerdings sind verschiedene Analysten der Meinung, dass ab September der Rückgang der Inflation wieder zunehmen und sich der Vergleich zum Vorjahr normalisieren wird.
Im Vergleich dazu sank die Inflation in Frankreich auf 5 % und stieg in Spanien auf 2,1 %. Die Inflationsdaten für Italien und die Eurozone werden voraussichtlich am Montag veröffentlicht. Ökonomen erwarten einen Rückgang auf 5,2 %, verglichen mit 5,5 % im Juni.
„Die Inflation nähert sich sehr langsam dem 2-Prozent-Ziel der Europäischen Zentralbank“, sagte Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank Group. „Europas Währungshüter könnten sich noch zurücklehnen.“
Die EZB hat am Donnerstag zum neunten Mal in Folge die Zinsen angehobenAllerdings lässt es die Tür für eine Flaute im September offen, auch wenn die zugrunde liegende Inflation stabiler zu sein scheint als zuvor erwartet.



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