Taliban-Gras bereit, Millionen ausländischer Investitionen anzuziehen

Deutsche Investoren wollen medizinisches Marihuana in Afghanistan produzieren

CPharm International (ECI), ein deutsches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, hat angekündigt, eine millionenschwere Investition in das von den Taliban kontrollierte Afghanistan zu planen, um das Kraut für medizinische Zwecke zu produzieren.

Nach einem bedauerlichen Fall von Verwechslung Ende 2021 hat die Medienagentur Vice ein deutsches Unternehmen, CPharm International (ECI), aufgespürt, das einen Deal mit den Taliban abgeschlossen hat.

Letztes Jahr behauptete ein Tweet des afghanischen Innenministeriums, dass ein Unternehmen namens „Cpharma„Hat sich mit Taliban-Beamten getroffen und wird 450 Millionen US-Dollar in Afghanistan investieren, um eine „Cannabis-Behandlung“ Betrieb. Die Medien identifizierten fälschlicherweise eine kleine australische medizinische Beratungsfirma mit demselben Namen; Verbindungen zu den Taliban bestreiten sie vehement.

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Werner Zimmermann, 56, Eigentümer und Geschäftsführer von ECI, sagte Vice am Freitag, er sei unglücklich über die Nachricht des Deals und behauptete, der Umfang des Deals sei falsch interpretiert worden.

Sein Unternehmen hat Niederlassungen in Lesotho, Marokko, Kirgisistan, Nordmazedonien und Zypern, wobei Kasachstan und Afghanistan demnächst in die Liste aufgenommen werden.

Zimmermanns Unternehmen baut eine Cannabis-Verarbeitungsanlage und berät in rechtlichen Fragen, wie beispielsweise der Möglichkeit des Exports von Kräuterarzneimitteln in andere Länder. Das Afghanistan-Projekt soll dem Bau einer 500.000 Euro teuren Anlage in Kasachstan folgen.

ECI plant, medizinisches Marihuana in Afghanistan für lokale und internationale Märkte zu produzieren, aber wenn Länder wie Deutschland das Medikament legalisieren, können sie mit dem Anbau der Pflanze zur Erholung beginnen, sagte der Unternehmer gegenüber Vice. .

Zimmermann wies Bedenken über Menschenrechtsverletzungen durch die Taliban zurück. „Ich arbeite fachlich, nicht ideologisch, mit dem zuständigen Innenminister zusammen und unterstütze ihn bei meinem Vorhaben“, Sie sagt.

Der Geschäftsmann gab auch zu, von Vertretern europäischer Drogenkartelle bedroht worden zu sein, die mit seinen Plänen unzufrieden waren, was ihren Marktanteil verringern könnte.

Obwohl seit den 1970er Jahren verboten, stammt die Cannabispflanze aus Afghanistan und wurde zumindest bis zur Machtübernahme durch die Taliban im Sommer von Menschen in abgelegenen Landesteilen konsumiert.

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Lora Kaiser

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