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Bildquelle, Reuters
In der Fernsehsendung wurden keine Beweise dafür gezeigt, wie festgestellt wurde, dass der Ball nicht im Aus war.
Dies ist einer dieser kontroversen Schritte, die immer wieder zu beobachten sind, die Debatten anheizen und ihre Protagonisten lange Zeit verfolgen.
Was in diesem Fall nicht so leicht vergessen wird, sind die deutschen Mannschaftsfußballer, auch wenn es nicht auf ihrem Spielfeld passiert ist.
Hat der Ball kurz vor Japans zweitem Tor gegen Spanien, das Japan mit 2:1 gewann, die Ziellinie überquert?
Es wird eine ewige Frage für die deutsche Mannschaft sein, die an diesem Donnerstag mit Japans Sieg über Spanien aus der WM 2022 in Katar ausgeschieden ist, dank eines Tors, das viele Zweifel aufkommen ließ.
Kommt es raus oder kommt es nicht raus?
In der 51. Minute des Spiels kam es zu Kontroversen über das Spiel zwischen Japan und Spanien.
Fast 3 Minuten nach Japans erstem Tor, das ein Unentschieden brachte, kam das zweite Tor, das Spanien unter Druck setzte.
Nach einer seitlichen Vorlage erreichte der Ball den langen Pfosten des spanischen Tores. Dort fegte Japans Mitoma den Ball vom Boden und lieferte einen Rückpass für Tanaka, um ihn nach Belieben zu pushen, und das Ergebnis war 2: 1.
Zunächst wurde das Tor vom südafrikanischen Schiedsrichter Victor Gomes aberkannt, aber sofort aberkannt dann intervenierte der VAR, der nach wenigen Minuten feststellte, dass der Ball das Spielfeld nicht verlassen hatte und Validierung von Zielen.
Auch nach dem Zuschneiden und Zoomen wirken die Bilder sehr eng.
Aber die Entscheidung hat etwas damit zu tun Kugelkrümmung.
Mit anderen Worten: Wenn Sie eine imaginäre Linie senkrecht zur Außenkante einer weißen Kreidelinie ziehen, verläuft diese durch die Rundung des Balls.
Selbst wenn also der Teil des Balls, der den Boden berührt, die gesamte Linie überquert hat, verlässt er das Spielfeld nicht um seinen Umfang herum.
„Ich habe Fotos gesehen, die bearbeitet werden müssen, auf keinen Fall ist dieses Foto echt. Es muss manipuliert werden“, sagte der Trainer aus Spanien, Luis Enrique, nach dem Spiel.
„Ich habe etwas Seltsames gefühlt, als der VAR so lange brauchte, um sich zu entscheiden … Ich habe nichts zu sagen“, fügte er hinzu, um sich nicht auf die Kontroverse einzulassen.


Bildquelle, Gettys Bild
Deutschland fügte eine zweite Weltmeisterschaft hinzu und schied in der Gruppenphase aus.
Außerweltliche Erinnerungen
Kontroversen rufen das Bild hervor „Geistertor“ nicht gegeben Frank Lampard vs. Deutsch 2010, als England im Achtelfinale gegen Deutschland verlor.
Für Deutschland-Fans ab einem gewissen Alter wird es zweifelsohne ins Jahr 1966 zurückversetzt und zu einem weiteren „Phantomtor“, diesmal von Englands Geoff Hurst in der Verlängerung gegen Deutschland, als England Weltmeister wurde.
In Katar bedeuteten 3 Punkte für Japan das Aus für Deutschland, den viermaligen Meister, der bei zwei aufeinanderfolgenden Weltmeisterschaften aus der Gruppenphase ausgeschieden war.
Es war nur ein weiterer Moment in einer WM-Nacht voller Dramatik und Emotionen, über den noch lange gesprochen werden wird.


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