Fernández sagte, dass das Zentrum versucht, das Backup wiederherzustellen – News

Präsident Alberto Fernández sagte an diesem Sonntag, er setze „gute Hoffnungen“ auf den G7-Gipfel, um eine Neugestaltung der globalen Finanzen vorschlagen zu können, und sagte, dass Kristalina Georgieva vor dem Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf zusätzliche Gebühren und Privilegien „beharren“ werde ., und erklärte, dass die von der Zentralbank unternommenen Schritte „in Richtung der Wiederherstellung der Reserven gehen“.

In einer Konferenz mit der argentinischen Presse anlässlich seiner Teilnahme am G7-Treffen in Deutschland äußerte sich das Staatsoberhaupt zufrieden darüber, die „Stimme der Peripherie der Welt“ über die durch den Ukraine-Krieg verschärfte Finanzlage nach der Pandemie erheben zu können .

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Auf die Frage nach den zusätzlichen Gebühren, die der IWF überschuldeten Ländern auferlegt, sagte Fernandez, er habe „gute Hoffnungen“ in dieser Angelegenheit, nachdem er mit Georgieva gesprochen hatte.

„In einem kurzen Gespräch sagte er mir, dass er auf diesem Thema bestehen würde, damit sich der IWF-Vorstand damit befassen würde. Zu der Pandemie kam der Krieg hinzu. Die Situation ist viel ernster. Außerdem bin ich auch nicht der Einzige.“ einer spricht von verschuldeten Ländern“, so die Einschätzung des Präsidenten.

Auf der anderen Seite stellte Fernández klar, dass Georgieva öffentlich eine Überprüfung der Sonderziehungsrechte (SZR) vorgeschlagen habe, dass „wir sehen müssen, wie wir sie besser nutzen können“.

„Das ist ein Kampf, den wir weiter führen müssen. Wir sind auf einem guten Weg. Sie ändern sich nicht von einem Tag auf den anderen“, fügte er hinzu.

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In Bezug auf die heute von der Zentralbank angekündigten Maßnahmen stellte Fernández klar, dass sie „vorausdenken“ und darauf warten, dass der IWF die erste Überprüfung der Vereinbarung genehmigt, „um sie aufzunehmen“.

Andernfalls wäre es „die Veränderung der Bedingungen, die der IWF gesehen hat“.

„Sie gingen auf die Wiederherstellung der Reserven zu, ein wichtiger Zweck, und brachten auch die öffentlichen Konten in Ordnung. Wir glauben nicht, dass es möglich ist, mit einem Haushaltsdefizit weiterzuleben, es muss korrigiert werden. Es muss schrittweise geschehen, nicht die Wirtschaft muss besser werden, sondern der Staat muss auch seinen Beitrag leisten“, so das Staatsoberhaupt abschließend.

Friederic Beck

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