3:3 und fünf Tore in weniger als 20 Minuten

Der Absteiger England und das nicht qualifizierte Deutschland sparten nichts und verabschiedeten sich mit einem Torregen. Italien schlug Ungarn und überwand es, um in die Final Four einzusteigen.

In Europa denkt man bereits an die WM und die Nations League ist die beste Vorbereitung auf den 21. November, wenn in Katar der Ball ins Rollen kommt. Aus diesem Grund hält die Mannschaft nichts zurück und sieht am Ende der European Nations League ein großartiges Spiel, unabhängig davon, ob die Nationalmannschaft eine Chance hat, die Schlussphase des Wettbewerbs zu erreichen oder nicht.

Ein anschauliches Beispiel ist das Spiel zwischen England und Deutschland. Das Spiel endete 3-3 mit fünf Toren in 20 Minuten. Das Auffälligste an diesem Spiel ist, dass es nicht entscheidend ist, da England abgestiegen ist und Deutschland keine Chance auf eine Qualifikation hat. Sie haben das Spiel an der Spitze der großen Namen auf beiden Seiten jedoch nicht verloren.

Deutschland war das erste Tor in diesem Spiel. 7 Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit eröffnete Ilkay Gündoğan das Tor mit einem Elfmeter.

In der 22. Minute trafen die Anführer von Hansi Flick erneut. Kai Havertz macht mit einem tollen linken Fuß das 2:0.

Das englische Team wird jedoch ins Spiel zurückkehren. Das erste Tor zum Comeback erzielte Luke Shaw in der 26. Minute. Nur 4 Minuten später glich Mason Mount aus. Und sieben Minuten vor Schluss brachte Harry Kanes Elfmeter die Mannschaft von Gareth Southgate teilweise in Führung.

Aber das letzte Wort war noch nicht gesprochen und Kai Havertz erschien erneut, um die Zahlen in Ordnung zu bringen und ein echtes Spiel zwischen England und Deutschland zu besiegeln.

Italien, geheim

In Budapest qualifizierte sich Italien für die Top 4. Das Team von Roberto Mancini scheint wiedergeboren zu sein, nachdem es beim größten Fußballereignis ausgeschieden ist. Die Azzurra besiegten Ungarn mit 2:0 durch Tore von Giacomo Raspadori und Federico Di Marco, überholten sie in der Gesamtwertung und erreichten mit Kroatien und den Niederlanden das Finale. Ja, obwohl es keine Weltmeisterschaft gibt, geht ein Team, das in der Finalissima gegen Messi und Scalonis Argentinien verloren hat, in eine andere Definition, wie es bei der letzten Europameisterschaft der Fall war. Die anderen Finalisten verlassen die Gruppen Spanien (8 Punkte) und Portugal (10), die morgen, Dienstag, das eigentliche Finale bestreiten.

Herrick Vogt

„Professioneller Alkoholwissenschaftler. Speck-Junkie. Web-Evangelist. Lebenslanger Denker. Kaffee-Geek.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert