Stationierung russischer Truppen in Weißrussland, Lieferung britischer Waffen an die Ukraine… Angesichts der Gefahr eines bewaffneten Konflikts versuchen Diplomaten, den Dialog zwischen Russland und dem Westen wieder aufzunehmen.
Russland hat begonnen, Truppen nach Weißrussland zu entsenden. Dies ist die offizielle Vorbereitung auf die für Februar geplanten Übungen im Falle von Kämpfen an den Grenzen der Europäischen Union und der Ukraine.
Unterdessen gab das Vereinigte Königreich am Montag bekannt, dass es begonnen habe, Waffen an die Ukraine zu liefern. Zweck: Kiew bei der Selbstverteidigung im Falle einer möglichen Invasion zu helfen.
Immerhin ist es ein bisschen belastender das ohnehin schon sehr angespannte Klima zwischen Russland und dem Westen.
Die Kanzlerin war damit beschäftigt, den Druck zu verringern.
- Besuch des Chefs der deutschen Diplomatie in Moskau
Annalena Baerbock, deutsche Außenministerin, trifft ihren russischen Amtskollegen in Moskau.
Unterdessen lehnte Russlands Außenminister westliche Forderungen ab, die Zehntausende russischer Truppen, die an der ukrainischen Grenze stationiert sind, abzuziehen, um sicherzustellen, dass diese Truppen keine Bedrohung für irgendjemanden darstellen.
- Leiter des Besuchs der NATO in Berlin
Um einen Konfliktausbruch zu vermeiden, versucht der Westen, Russland wieder an den Verhandlungstisch zu bringen.
Gespräche, die vergangene Woche in Genf begonnen haben, haben keine Fortschritte gebracht.
An diesem Dienstag sagte der NATO-Generalsekretär bei seinem Besuch in Deutschland, er habe Russland zu neuen Gesprächen eingeladen.
- Besuch des US-Außenministers in Kiew
Auf amerikanischer Seite wird an diesem Mittwoch in Kiew, Ukraine, Außenminister Antony Blinken erwartet.
In einem Telefoninterview mit Hr. Lawrow, Hr. Blinken unterstützt auch „Diplomatischer Kanal„Um die Krise zu entschärfen, so Washington.
Aber Herr Lawrow besteht darauf, dass Russland auf eine Antwort wartet.Beton“ und „so schnell es geht„auf seine Bitte hin, so Moskau.
- Russisch-amerikanisches Treffen in Genf?
Zudem teilte eine russische Zeitung am Dienstag mit, dass an diesem Freitag in Genf ein Treffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Außenminister stattfinden werde.
Aber weder Washington noch Moskau haben es bestätigt.



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