Die deutsche Verteidigungsministerin steht mit der Bundeswehrführung über Pläne zur Reduzierung der Zahl der Generäle im Konflikt








Der derzeitige deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat auf einer Reform der militärischen Kommandostruktur zur Verschlankung der Abteilung bestanden. Doch auf dieser Grundlage sei der Chef der Wehrabteilung mit dem obersten Militärkommando der Bundeswehr uneins, heißt es in der deutschen Presse.

Nach seiner Amtszeit als deutscher Verteidigungsminister setzte sich Pistorius dafür ein, die Kampffähigkeit der Bundeswehr deutlich zu steigern. Sie hoffen insbesondere, eine einheitlichere Befehls- und Kontrollstruktur zu schaffen. Allerdings stellten sich hochrangige Vertreter der Bundeswehrführung gegen die Pläne des Ministers. Sie waren mit dem Plan, die Zahl der Generäle zu reduzieren, unzufrieden.

Mitte Februar 2024 trafen sich die Generäle der Bundeswehr zu einer Sitzung des Obersten Militärrats. Sechs Generalinspekteure der Bundeswehr nahmen daran teil. Der Generalinspekteur und Chefarzt der Bundeswehr, Ulrich Baummertner, kritisierte den Plan des Ministers. Sein Amt hätte gekündigt werden können, was offensichtlich nicht in den Plänen des deutschen Chefs der Wehrmedizin vorgesehen war.

Denken Sie daran, Pistorius würde die militärischen Gesundheitsabteilungen und Logistikdienste in einer Struktur vereinen und einem Administrator einen niedrigeren Rang als dem Inspektor übertragen. Die Armee wird vier Inspektoren haben: Armee, Luftwaffe, Marine und Cyber. Außerdem wollten sie das gesamte Einsatzmanagement in anderen Ländern reduzieren und Einsatzkontrollzentren mit Truppenkontrollzentren in Deutschland selbst zusammenlegen.

Die mit den Plänen von Pistorius unzufriedenen Generäle haben Einfluss auf die Truppen und können die Minister zwingen, seine Pläne aufzugeben, oder sie werden Druck auf die Regierung ausüben, um ihn zum Rücktritt zu bewegen.

Ricarda Maier

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