Deutschland will bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz „Spitzenreiter in Europa“ sein

Frankfurt (Deutschland), 21. Oktober (EFE). – Die Bundesregierung will das mitteleuropäische Land als führendes Land in der Entwicklung künstlicher Intelligenz positionieren, einer Technologie, deren Einsatz vom Überleben der in der Weltwirtschaft konkurrierenden Unternehmen abhängt. , sagte an diesem Montag der Bundesminister für Digitalisierung und Verkehr, Volker Wissing.

„Wir wollen Deutschland zum führenden Land für künstliche Intelligenz in Europa machen“, sagte Wissing auf dem Forum zu digitaler Welt, Innovation und Souveränität im Internet, das bis Dienstag in Frankfurt stattfand.

Wissing verteidigte die Bemühungen der Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz, die aus Sozialdemokraten, Umweltschützern und Liberalen besteht, „Bedingungen zu schaffen“, die für die Entwicklung künstlicher Intelligenz genutzt werden könnten, einem wichtigen technologischen Fortschritt, denn „nur Unternehmen nutzen sie, um Produkte zu optimieren, und sie.“ Dienstleistungen werden im globalen Wettbewerb bestehen.

„Die OECD hat bestätigt, und ich zitiere es jetzt: ‚Deutschland kann sich zu einem Weltmarktführer in der Künstliche-Intelligenz-Forschung entwickeln‘“, fügte Wissing hinzu und verwies auf die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die ihren Sitz in Paris hat .

In diesem Zusammenhang erinnerte der deutsche Minister für Digitale Angelegenheiten daran, dass Deutschland in Bezug auf Patente im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz das zweitgrößte Land der Welt sei und nur hinter den USA und vor den führenden Ländern in diesem Bereich wie Japan oder China liege .

Die Tätigkeit und Gründung neuer Unternehmen, die sich der Innovation im Bereich der künstlichen Intelligenz widmen, wird von der Bundesregierung mit einem Sonderprogramm namens „Mission AI“ gefördert, das mit 32 Millionen Euro dotiert ist und das Wissing als Beispiel für die Unterstützung der Exekutive für a vorstellte Sektor, der durch die Unterdrückung des globalen Wettbewerbs gekennzeichnet ist.

Für Wirtschaftsminister Robert Habeck, der auch auf dem Frankfurter Forum sprach, war es wichtig, dass Deutschland „das Tempo anzieht“.

„Wir brauchen KI-Unternehmen, die im globalen Wettbewerb bestehen und nachrichtendienstliche Anwendungen in die breitere deutsche Wirtschaft einbringen können“, sagte Habeck.

Die Digitalisierung ist für das Land zu einem Handlungsfeld geworden, das laut Wissing auch dank der Anstrengungen der Bundesregierung gelingen kann, da unter anderem nach offiziellen Angaben derzeit knapp über 90 % der Fläche Deutschlands besetzt sind durch das Land. geschützt durch 5G-Mobilfunknetz.

Rafael Schröder

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