Am Freitag, 30. August, griff eine Frau in Siegen Busfahrgäste mit einem Messer an und verletzte fünf Menschen. Bislang seien die Spuren der Terroristen von den Behörden nicht aufgedeckt worden, berichtet BFMTV.
Eine Woche nach dem Anschlag in Solingen, bei dem drei Menschen starben und acht verletzt wurden, wurde Deutschland von einem weiteren Messerangriff heimgesucht. Der Vorfall ereignete sich am Freitag, 30. Juni, in Siegen, einer Stadt etwa hundert Kilometer von Köln entfernt in Nordrhein-Westfalen.
Entsprechend BFMTVPassagiere eines Busses, der zum Musikfestival der Stadt fuhr, wurden gegen 19.40 Uhr von einer Frau mit einem Messer angegriffen. Fünf Menschen seien verletzt worden und die lebenswichtige Prognose von drei von ihnen sei gefährdet, betonte er RTL. Der Täter, 32 Jahre alt, wurde von der Polizei festgenommen. Dem ersten Element zufolge nahm die Polizei keine Festnahme vor „Keine Informationen über Terroranschläge“.
Das Tragen scharfer Waffen ist verboten
Deutschland ist in höchster Alarmbereitschaft, denn am Dienstag, 27. August, wurde in Moers im Westen des Landes, unweit von Solingen, ein Mann erschossen. Nach Angaben des Rettungsdienstes hat die Person es „mehrere Passanten angegriffen und bedroht“. Anschließend soll der Mann versucht haben, die Polizei mit einer Waffe anzugreifen „Zwei Messer in der Hand“bevor er erschossen wurde, erklärte er Französische Informationen.
Am Donnerstag, den 29. August, kündigte die deutsche Innenministerin Nancy Faeser auf einer Pressekonferenz in Berlin ein Verbot des Tragens scharfer Waffen an. „Der Anschlag in Solingen hat uns sehr schockiert und (…) die Regierung reagierte mit noch härteren Maßnahmen“sagte er und wies darauf hin CNews-Nachrichten.
veröffentlicht am 31. August um 8:00 Uhr, Théo Rampazzo, 6Medias


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